SC Willingen: Trainer Uwe Schäfer will "das schöne Gesicht" sehen

Keeper Wilke tippt auf 2:0 gegen Dörnberg 

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Den Schwung mitnehmen: Rene Huneck (rechts) und Co. wollen sich wie hier gegen den Waldgirmeser Yannick Hardt morgen auch gegen Dörnberg in Szene setzen

Willingen. Vier Tage nach dem Pokalknaller ist der SC Willingen wieder in der Verbandsliga gefordert. Der Schwung soll genutzt werden, um an diesem Samstag (16.30 Uhr) mit einem Sieg gegen den FSV Dörnberg die Tristesse aus dem Fußball-Alltag zu vertreiben.

Klar, dass Trainer Uwe Schäfer stolz auf das 2:0 am Dienstag gegen den Hessenligisten SC Waldgirmes zurückblickte. Schon direkt nach dem Abpfiff hatte er seine Mannschaft zusammengetrommelt und in die Euphorie rein schnell noch einmal gepusht. „Heute hat man gesehen, was alles möglich ist, wenn man ein einem Strang zieht.“

Die Aussage stützte sich ein Stück weit auch auf die bisherigen Saisonauftritte. „Wir haben leider zwei Gesichter gezeigt.“ Auf der einen Seite die guten bis starken Auftritte etwa gegen Mengsberg, in der zweiten Halbzeit in Sand oder auch in der ersten Pokalrunde gegen Ederbergland. Dem gegenüber stehen die schwachen bis enttäuschenden Vorstellungen gegen Hessen Kassel II oder jüngst beim 0:3 in Eschwege. Gegen Aufsteiger Dörnberg, zuletzt gegen Primus SSV Sand schwer unter die Räder gekommen,  will Schäfer wieder "das schöne Gesicht" sehen.

Im Interview mit der WLZ gibt sich der zuletzt starke Torhüter Yannick Wilke optimistisch.  Warum? "Weil wir mit einer anderen Mannschaft auflaufen werden, mit der wir wieder unser System durchziehen und uns weniger auf den Gegner einstellen müssen", sagt er und tippt auf ein 2:0. 

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