SC Willingen gewinnt beim Vorletzten RSV Petersberg letztlich verdient mit 2:1

Jan-Niklas Albers trifft auf beiden Seiten

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Erzielte erst den Petersberger Ausgleich und dann den Willinger Siegtreffer: Jan-Niklas Albers.

Willingen. Der SC Willingen hat die jüngste Heimpleite wettgemacht. Beim Verbandsliga-Vorletzten RSV Petersberg gab es ein letztlich verdientes 2:1 (0:0). Die Upländer festigten damit ihren Platz im ersten Tabellendrittel.

Die Sache war zunächst trist, bei und nur 100 Zuschauern boten beide Seiten zunächst schmale Fußballkost. Wenn, dann wurden freilich die Gäste gefährlich, aber Florian Heine (25.) und Max Ullbrich (39.) ließen sehr gute Gelegenheiten aus.

 Deshalb war das 0:1 nach einer Stunde auch nicht unverdient. Heine bereitete über die rechte Seite vor, ging bis zur Grundlinie und die Hereingabe musste Max Ullbrich nur noch über die Linie drücken. RSV-Keeper Christian Beikirch verhinderte anschließend zweimal mit starken Paraden die Vorentscheidung. Erst eine Einzelaktion von Torjäger Boris Aschenbrücker brachte Petersberg zurück ins Spiel, seine scharfe Flanke lenkte Jan-Niklas Albers unglücklich ins eigene Tor (71.).

 Der Willinger Rechtsverteidiger hatte aber selbst die passende Antwort parat, als er einen Freistoß aus dem Halbfeld mit Kopf und Rücken ins Netz bugsierte (77.). Als Tim Stenger und Boris Aschenbrücker ihre Chancen zum Ausgleich ausgelassen hatten, da war der „Dreier“ für die Ski-Club-Kicker perfekt. Und zwar verdient aufgrund der Mehrzahl an Chancen.

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