14. Westheimer Hallenmasters des TV Rhoden: RW Erlinghausen entthront -  

Willingen gewinnt Waldecker Finale 

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Im Finale gab's nix geschenkt: Zweikampf zwischen Mario Emde vom SC Willingen (links) und dem Korbacher Marcel Bangert.

Bad Arolsen. Der SV Rot-Weiß Erlinghausen ist entthront. Drei Jahre lang hatte der Landesligist aus dem Hochsauerlandkreis das Westheimer Hallenmasters des TV Rhoden dominiert, an diesem Sonntag holte sich der SC Willingen Siegerpokal  und -prämie ab.  

Das 14. Westheimer Hallenmasters in Bildern

Der Verbandsligist aus dem Upland gewann das Endspiel mit 4:2 gegen den TSV/FC Korbach, obwohl er zunächst mit 0:1 in Rückstand geraten war. Die Kreisstädter hatten im Halbfinale dank ihrer besten Turnierleistung Erlinghausen mit einem 5:3-Erfolg ins Spiel um Platz drei geschickt - der Topfavorit hatte bis dahin seine sämtlichen Turnierbegegnungen gewonnen.

Willingen bezwang im zweiten Halbfinale mit 6:2 die SG Rhoden/Schmillinghausen, die es zur Freude der Rhodener Turnierorganisatoren als Zweiter ihrer Gruppe in der Zwischenrunde in die Vorschlussrunde geschafft hatte. Im kleinen Finale schlug sich der Kreisoberligist gegen Erlinghausen zwar nicht schlecht, die Rot-Weißen gewannen aber verdient mit 3:1.

319 Tore fielen in den 84 Spielen des zweitägigen Turniers, das zum 14. Mal über die Bühne ging. Kuriosum: Der TV Rhoden hatten gleich drei Spieler als besten Torschützen auszuzeichnen. Und der Pokal für den besten Torhüter ging an einen Fachfremden: Max Ullbrich vom SC Willingen.

Alles zum Endspiel und den ausgezeichneten Spielern in der Montagausgabe der WLZ.

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