Upländer fahren als Dritter zum Verbandsliga-Aufsteiger nach Großenritte

Willingen in Baunatal in die Favoritenrolle gedrängt

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Wieder in der Viererkette gefordert ist der Willinger Jan Albers (rechts), wie hier im letzten Spiel gegen den Weidenhäuser Dennis Nguyen.

Willingen. Fünf Spiele, zehn Punkte, Platz drei – der SC Willingen ist glänzend in die Verbandsliga-Saison gestartet. Nun soll beim starken Aufsteiger Eintracht Baunatal, mit neun Zählern aus vier Partien direkt hinter den Upländern, am Sonntag (15 Uhr) nachgelegt werden.

Ein Rückblick unterstreicht die aktuell gute Rolle des SCW. In der vergangenen Zittersaison wurde der zehnte Punkt erst Mitte Oktober im 13. Auftritt eingefahren. Kein grund zum Ausruhen, das wissen Christoph Keindl und seine Teamkameraden.

Beinahe wäre schon vergangenen Sonntag der Aufwärtstrend zu Ende gewesen, als beim 3:2 gegen Weidenhausen eine komfortable und bis dahin hochverdiente 3:0-Führung nach einer guten Stunde fast noch verspielt worden wäre. „Wir waren uns zu sicher“, übt Keindl Selbstkritik. 

Aber es reichte zum Sieg. Damit lieferte Interimscouch Andreas Beyer, der am Mittwoch noch einmal die Übungseinheit leitete, das erhoffte Erfolgserlebnis ab. Heute wird wieder Uwe Schäfer, zurück aus dem Urlaub, im Abschlusstraining seine Truppe auf Eintracht Baunatal einstimmen. „Die haben noch die Euphorie vom souveränen Aufstieg und sind gut gestartet“, sieht auch Keindl eine schwere Aufgabe vor sich. (ni)


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