Nachtrennen als Höhepunkt

42. Auflage des Autocross in Eppe

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Eine staubige Angelegenheit sind die Autocross-Rennen in Eppe. Unser Bild zeigt das Auto vom LMS Racing Team der RSG. 

Eppe. Nach einigen Jahren Pause wird es bei der 42. Auflage der Autocrosswettbewerbe auf dem Aarbergring in Eppe am Samstag (21.30 Uhr) wieder als Höhepunkt das traditionelle Nachtrennen geben.

Dabei wollen die Lokalmatadore Manuel Spors, Alexander Spors, Tim Schürmann, Janik Melchior von der ausrichtenden Rennsportgemeinschaft Aartal Eppe (RSG) im 30-köpfigen Starterfeld um den Sieg kämpfen. Vor allem die Brüder Spors als erfahrene Nachtrennen-Fahrer wollen wieder ganz vorne dabei sein.

Beim Langstreckenrennen (14.30 Uhr) wollen die Lokalmatadoren vom Team LMS Racing (Lütticke-Motorsport) Ralf Emde, Frank Emde und Armin Lütticke mit ihrem Golf versuchen, ihren Titel zu verteidigen. Nach den bereits gefahrenen Rennen um die Meisterschaft des Deutschen Rallye Cross-Verbands (DRCV) liegen sie auf Rang drei. 2018 hat der DRCV den SuperCup eingeführt. Von den elf Veranstaltungen wird der zweite Lauf in Eppe ausgetragen.

Drei Sprintrennen zusammen

Hier handelt es sich um drei Sprintrennen, zusammengefasst der verschiedenen Klassen. Zu einem Serientourenwagen Klasse 1 (Hubraum bis 1400 cm³) bis Klasse 3 (über 1800 cm³), zum anderen Spezialtourenwagen Klasse 4 (Hubraum bis 1800 cm³/Frontantrieb) bis Klasse 6 (über 1600 cm³/ohne Hubraumbegrenzung), zum dritten Buggys Klasse 7 (Hubraum 1150 cm³ ohne Allrad) bis Klasse 9 (über 1600 cm³ mit Allrad).

Zusätzlich wird es in Eppe einen JugendCup geben, beim dem 14- bis 18-Jährige mit ihren Serienautos starten. Einige RSG-Fahrer sind erstmals dabei. Im letzten Rennen in Gleidorf wurde RSG-Fahrer Tim Schürmann Sechster. 

Am Sonntag wird dann der fünfte DRCV-Lauf der Saison ausgetragen. Hier dürfen sich die Zuschauer über spannende Kämpfe in den Sprintrennen der verschiedenen Klassen freuen. Dabei stehen die jugendlichen Fahrer den Erwachsenen in nichts nach. Am Sonntag finden auch die Läufe der Crosskartklasse statt, bei der das Mindestalter der Fahrer bei elf Jahren liegt. Von der RSG starten Leon Emde und Erik Lange in der Jugendklasse ab 14 Jahre. Leon, der in der letzten Saison im Crosskart an den Start ging und in Eppe die ersten Erfahrungen eines Überschlags sammelte, ist in der Meisterschaftswertung Zweiter, Erik der seine erste Saison fährt, Fünfter. (r/jh)

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