Zwei Spiele in der Badminton-Oberliga

Volkmarsen reist zum Schlager nach Dortelweil

Porträt Gesa Thunert
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Gesa Thunert will für ihr Volkmarser Team in den zwei Spielen punkten.

Das Badminton-Team des TV Volkmarse bereitet sich auf das Spitzenspiel vor. Der Tabellenführer der Oberliga Mitte tritt am Sonntag beim Verfolger in Dortelweil an.

Volkmarsen- Bevor es zu dem Duell beim Zweiter kommt, treten die Waldecker am Samstag (16 Uhr) bei der SG Dornheim an. Hier ging das letzte Spiel in der Saison 2018/2019 mit 5:3 an die Dornheimer.

Zurzeit liegt die SG auf dem siebten Rang und somit auf einem Abstiegsplatz. Sie wird in diesem Spiel alles geben, um diesen Platz zu verlassen. Allerdings hat deren Spitzenspieler Yoseph Phoa laut echo online seine Karriere beendet. Dies könnte erklären, warum der Verein nicht besonders erfolgreich in die Saison gestartet ist.

Trotz dieser verheißungsvollen Ausgangslage wird es schwierig für die Waldecker. In den letzten Spielen gegen die SG waren es besonders die Damenpunkte, die häufig an die Gastgeber gingen. „In Dornheim war es immer schwierig für uns. Wir sollten zumindest einen Punkt mitnehmen“, erklärte Marcel Krafft.

Volkmarser sehen sich nicht als Favorit

Das Spitzenspiel steigt dann am Sonntag (11 Uhr). Volkmarsen hat ebenso wie Gastgeber SV Fun-Ball Dortelweil noch kein Spiel verloren, und lediglich drei mehr gewonnene Spiele der Waldecker sorgen für ihren derzeitigen Platz an der Sonne in der Oberliga.

Die letzte Partie der beiden Mannschaften ging in der Saison 2018/19 mit 6:2 an Dortelweil. Dann stieg die Mannschaft auf. Und nun kommt es zwei Jahre später zur erneuten Auflage dieser Begegnung, bei der die Waldecker nicht die Favoritenrolle einnehmen.

„Wir müssen schon unser bestes Badminton spielen, um etwas mitzunehmen“, meint Kapitän Felix Drude-Kampczyk. „Da eine Dortelweiler Mannschaft auch in der Bundesliga spielt, kann man nie wissen, welche Spieler eingesetzt werden.“

Im Volkmarser Team steht die Aufstellung bei den Frauen mit Gesa Thunert und Svenja Hügel schon fest. Bei den Herren ist noch unklar, ob der zuletzt gut spielende Sebastian Becker mitreist und einen der Stammspieler (Marcel Krafft, Fabian Drude, Frederic Schuh, Felix Drude-Kampczyk) ersetzen wird. (red)

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