1. Frauenhandball-Bundesliga: Bad Wildungen verliert gegen Oldenburg mit 18:35 (10:16)

Debakel beim Heimdebüt - Video

- Bad Wildungen (jh). Nach dem 24:20-Überraschungssieg in Bietigheim hat Aufsteiger HSG Bad Wildungen sein Heimdebüt mit 18:35 (10:16) gegen den VfL Oldenburg völlig verpatzt.

Vor 750 Zuschauern in der Ense-Halle führte der Erstligaaufsteiger zwar nach sechs Minuten noch mit 4:3, bevor der Fünfte der Vorsaison auf 7:4 (13.) davonzog. Zwar kamen die Vipers noch auf 6:8 (15.) heran, bevor sie nach zehnminütiger Torflaute erst beim 7:11 (25.) wieder trafen. Danach wurde das katastrophale Angriffspiel des Teams von Trainerin Tessa Bremmer noch schlechter, so dass die Gäste die vielen Abspielfehler der Vipers zur 22:12-Führung nach 40 Minuten nutzten.

Nach dem 15:24 (43.) blieb die desolate HSG bis zum 16:33 (57.) fast vierzehn Minuten ohne Tor, so dass der VfL bis zum 35:18-Endstand leichtes Spiel hatte. Linksaußen Johanna Stockschläder, Kreisläuferin Nadja Bolze und Spielmacherin Sarah van Gulik (5/2) waren mit je fünf Treffern die erfolgreichsten Werferinnen bei den Vipers, während bei Oldenburg Nationalspielerin Angie Geschke (9/5), Julia Wenzl und Kim Birke (beide 6) die meisten Tore erzielten.

In der 2.Pokalrunde (3./4. Oktober) müssen die Vipers beim Zweitligisten SGH Rosengarten-Buchholz antreten.

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