Stefan Brambring erzählt von der Fulda-Challenge

Gefrorene Lider, Schwimmen bei 5 Grad

- Bad Arolsen (mas). Stefan Brambring, Triathlet beim VfL Bad Arolsen, war einer von 20 Männern und Frauen bei der Fulda Challenge 2010 – ein Wettbewerb in der Eiseskälte des kanadischen Yukon. Der 28-Jährige aus Olpe, an Extreme im Sport durchaus gewöhnt, hat in den unterschiedlichen Wettbewerben ganz neue Erfahrungen gesammelt, wie er im Interview mit unserer Zeitung erzählt.

Die Belastungen bei dem Wettbewerb waren extrem. So musste der Halbmarathon verschoben werden, nachdem die Temperaturen auf unter minus 50 Grad fielen. "Aber auch die 25 Grad merkt man, denn auch bei Kälte produziert man Schweiß, der sofort im Gesicht gefriert. Mir sind zum Beispiel die Augenlider zusammengefroren. Die musste ich frei kratzen, um überhaupt sehen zu können", erzählt der Olsberger von der Kälte. "Am meisten gespürt hat man die beim Schwimmen im fünf Grad kalten Pazifik. Da zog sich der Brustkorb zusammen, sodass man kaum noch Luft bekommen hat." Nicht alle hätten das schadlos überstanden, viele mussten beispielsweise den Halbmarathon aufgeben.

Das gesamte Interview lesen Sie in unserer Printausgabe.

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