55 Springer aus 13 Nationen am Wochenende auf der Mühlenkopfschanze

Grünes Licht für Conticup

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Bereit für den Continental-Cup: Schanzenchef Wolfgang Schlüter, Koordinator Horst Tielmann und Rennleiter Volkmar Hirsch am Mühlenkopf.

Willingen. Die zwei Springen um den Continental-Cup (COC) am Wochenende in Willingen sind gesichert.

 Der verantwortliche Koordinator Horst Tielmann gab nach einem Treffen mit Rennleiter Volkmar Hirsch und Schanzenchef Wolfgang Schlüter an der Mühlenkopfschanze grünes Licht für den „kleinen Bruder“ des Weltcups, der erstmals nach 13 Jahren wieder Station im Upland macht.

„Ich hatte von den Willinger Freunden auch nichts anderes erwartet“, sagte Tielmann. Ski-Club-Präsident und OK-Chef Jürgen Hensel hatte zuletzt am vergangenen Weltcup-Wochenende keine Zweifel gelassen, dass der COC ebenso wie der Weltcup optimal vorbereitet über die Bühne gehen soll.

Nach den vielen Regenfällen zu Beginn der Woche war einiges an Schnee auf der größten Skisprungschanze der Welt weggetaut. Schanzenchef Schlüter bewertete bei der vorbereitenden Sitzung des Ski-Clubs am Dienstagabend auch deshalb die rund zehn Zentimeter Neuschnee am Mühlenkopf als „sehr positiv“, um die Anlage erneut in Weltcup-Form zu bringen.

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