„Fuldatal ist stärker geworden“

Handball: Bad Wildungen II startet in die Saison

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Freie Bahn: Die Bad Wildungerin Antonia Sattar (Mitte) hat sich gegen Luisa Schaumburg (links) und Nancy Wenderoth (Wilhelmshöhe) durchgesetzt. 

„Die Fuldatalerinnen haben einige Neuzugänge und sind stärker einzuschätzen als letzte Saison“, sagt Trainer Klaus Reinicke vor dem ersten Saisonspiel der HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim am Samstag (18 Uhr) in der heimischen Ense-Halle.

Unter anderem hat sich der Letzte der vergangenen Spielzeit Laura Mangelsen vom Ligakonkurrenten TSG Wilhelmshöhe, die in vergangenen Spielzeit mit 133 Treffern die stärkste Torschützin der Handball-Bezirksoberliga war, verstärkt. „Damit verfügen sie über wesentlich mehr Durchschlagskraft im Rückraum. Da müssen wir weite Wege gehen und mit einer aggressiven Deckung gegenhalten“, sagt Reinicke.

Nach siebenmonatiger Spielpause erwartet er einen nervösen Beginn beider Mannschaften. „Es ist das erste Wettkampfspiel mit Zuschauern seit über einem halben Jahr. Das ist etwas ganz anderes als die teilweise kontaktlosen Spiele in der Vorbereitung ohne Zuschauer“, sagt der Bad Wildunger Coach.

„Wenig Fehler machen"

Wie auch in der vergangenen Saison ist das Bad Wildunger Spiel auf Tempo ausgelegt. „Wir müssen uns, so gut es geht, auf das eigene Spiel konzentrieren, möglichst wenig Fehler machen und unsere Chancen nutzen“, lautet die Marschroute von Reinicke, der gegen Fuldatal Bestbesetzung aufbieten kann. mas

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