Bezirksoberliga: TVK gewinnt besiegt Fuldatal/Wolfsanger 31:24

Immer wieder vorgelegt: Vierter Sieg für Kültes Handballer

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Eine Stufe höher: Kültes Aaron Fuchs beim Torabschluss gegen gegen Jan Hochapfel (links) und Lars Pietz von der HSG Fuldatal. 

Optimaler Start ins Handballjahr 2020 für den TV Külte: Der Aufsteiger holte im Nachholspiel der Bezirksoberliga zu Hause zwei wichtige Punkte und hat nun vier Saisonsiege auf dem Konto.

Külte – Dank des Heimerfolges gegen die HSG Fuldatal/Wolfsanger haben die Külter nun bessere Karten im Abstiegskampf der Liga. Der TSV Korbach greift am kommenden Wochenende wieder ins Geschehen ein.

Külte – Fuldatal/Wolfsanger II 31:24 (17:14). Dank des Heimerfolges haben die Külter nun bessere Karten im Abstiegskampf der Liga. Die Gründe für den Sieg am Samstagabend lagen für Sigurd Wachenfeld auf der Hand: „Wir mussten endlich einmal keinem Rückstand hinterherlaufen. Außerdem haben wir in der Abwehr gut gespielt und das Match dann auch verdient gewonnen“, freute sich Kültes Trainer.

Nach offenem Beginn und dem Zwischenstand von 6:6 (11.) Ausgleich durch die Gäste erwischte die Wachenfeld-Sieben eine starke Phase und setzte sich auf 12:7 ab (20.). Doch der Vorsprung ging weitgehend wieder flöten; die Gäste verkürzten zum 15:14 (28.). In den letzten zwei Minuten bis zur Pause waren es der insgesamt neunfache Torschütze Sven Ammenhäuser und Adrian Kann, die für den TVK zum 17:14-Halbzeitstand trafen.

Anfangs der zweiten Spielhälfte leisteten sich die Hausherren einige unnötige Ballverluste und ermöglichten es den Gästen dadurch, zum 19:19 auszugleichen (41.). „Danach stand unsere Abwehr wieder besser und wir haben die Zahl der Fehler wieder minimiert“, durfte Trainer Wachenfeld aber registrieren. 

Fuldatal versuchte es noch einmal mit einer Umstellung der Abwehr auf eine 3:2:1-Deckung. „Damit hatten wir aber gerechnet und wussten dementsprechend, was zu tun ist“, so Wachenfeld.

Seine Schützlinge setzten sich über 24:22 (46.) und 27:23 (51.) immer weiter ab, bis am Ende ein Sieben-Tore-Vorsprung stand.

TV-Coach Wachenfeld fand lobende Worte, vor allem für Bernhard Schwiddessen, der nicht nur gewohnt gute Abwehrarbeit leistete. „Dieses Mal musste er in der zweiten Halbzeit auch im Angriff ran und hat seine Sache gut gemacht“, befand Wachenfeld. (mas)

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