Ufuk Kahyar nicht mehr Coach der HSG-Frauen - Korbach unterliegt knapp

Nerven der neuen Trainer gleich strapaziert: Twistetal siegt 24:22

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Neu in der Verantwortung bei der HSG Twistetal: Henning Scheele (rechts) und Oliver Grötecke wollen mit den Landesligafrauen den Abstieg vermeiden. Der erste Schritt dafür war der Sieg über Wesertal.

Twistetal. Perfekter Einstand für das neue Trainerduo Henning Scheele und Oliver Grötecke. Die beiden sind seit Freitag das neue Trainerduo bei der HSG Twistetal. Ufuk Kahyar ist nicht länger Coach des Frauenteams.

Die Verantwortlichen beim in akuter Abstiegsgefahr schwebenden Landesligisten Twistetal beendeten die Zusammenarbeit mit Kahyar uund seinem Assistenten Stephan Grötecke. Man habe den Eindruck, dass das Trainergespann die Mannschaft mit ihren Ansprachen nicht mehr gut erreiche und wolle mit dem Schritt neue Impulse erzeugen, begründete HSG-Vorstand Thomas Tönepöhl.

Das erste Spiel der Übergangstrainer war erfolgreich. Nach drei Niederlagen in Folge in der Landesliga haben die Twistetaler Handballerinnen dank einer starken Schlussphase einen 24:22 Sieg über den Tabellenzehnten Wesertal errungen. 

Landesliga Männer

TG Wehlheiden und dem TSV Korbach 35:32 (18:18).

Im Vater-Sohn Duell musste Vater Iljo wie im Hinspiel (27:28) eine Niederlage gegen das Team seines Sohnes Dino einstecken. 30 Minuten war alles drin für die Hansestädter. Dann aber verhinderten allein fünf vergebene Siebenmeter sowie viele Latten- und Pfostentreffer einen Punktgewinn. 


Bezirksoberliga Männer

Reinhardswald – Twistetal 13:34 (7:16).

Die Gäste wurden ihrer Favoritenrolle mit einer überzeugenden Leistung gerecht. Nach leichten Startschwierigkeiten baute das Team von Trainer Dirk Wetekam den Vorsprung Tor um Tor aus. 

HSG Bad Wildungen/ Friedrichstein/ Bergheim- SV Kaufungen 20:19 (13:8).

Nach nervösem Beginn fanden die Badestädter ins Spiel, wenngleich sie selten die Überlegenheit erspielte, die sich der Trainer erhoffte. Leichtsinn sorgte dafür, dass eine 16:11-Führung verspielt und die Schlussphase nervenaufreibend wurde. Mit viel Willen, Entschlossenheit und enormen Kampfgeist sprang für Wildungen nach 17:17-Zwischenstand noch ein knapper Erfolg heraus.

(kaw/ws)

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