HSG Hofgeismar/Grebenstein hält nur bis zur Pause mit 

Korbachs Handballer trumpfen mit 35:26-Sieg auf 

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Extralob vom Trainer: Marc Wilke (links). Das Foto zeigt den Korbacher in einer Partie der vergangenen Saison gegen die HSG Lohfelden.

Korbach - Die Handballer des TSV Korbach sind wieder in der Spur. Der Bezirksoberligist zeigte beim 35:26-Sieg über die HSG Hofgeismar/Grebenstein seine beste Leistung in diesem Jahr.

„Es hat Spaß gemacht, heute zuzuschauen“, kommentierte Trainer Harald Meißner den Auftritt seiner Mannschaft gegen den Tabellenfünften. Die Gastgeber gerieten nie ernsthaft in Gefahr, obwohl die zur Pause (13:11) nur recht knapp führte. 

Korbach startete gut und ging mit 7:3 in Führung (15.), ehe Hofgeismar nach einer Auszeit beim 9:8 (21.) wieder im Spiel war. Auch in der Folge ließen sich die Gäste nicht abschütteln.

Nach der Pause mehr Tempo im Spiel

Torhüter Ivan Blagus sicherte beim Stand vom 11:10 seiner Mannschaft mit zwei Paraden gegen Jan Kurban den Vorsprung, den der TSV bis zum Seitenwechsel auf zwei Tore ausbaute. 

Im zweiten Durchgang drehten die Korbacher nach dem 16:14 (35.) am Tempo und setzten sich beim 20:15 (39.) erstmals auf fünf Tore ab. Dies sollte schon die Entscheidung sein, denn die Gäste kamen nicht mehr heran. Über 22:16 (40.) und 27:20 (50.) bauten die Gastgeber den Vorsprung völlig verdient auf neun Treffer bis zum Ende aus. 

Meißner dankt seinem Co-Trainer

Der Erfolg sollte Selbstvertrauen für die kommenden Wochen geben. „Wir haben das sehr souverän und zielstrebig gelöst“, freute sich Meißner, der sich vor allem bei Co-Trainer Josip Blagus bedankte. „Ich war krank nicht im Training und gratuliere Josip zu einer starken Trainingswoche. Man hat gesehen, dass die Mannschaft heute alles umgesetzt hat, was wir sie sich erarbeitet hat.“ 

Ein Sonderlob bekam neben Lukas Westmeier auch Marc Wilke, der nach 25 Minuten für den mit zwei Zeitstrafen belasteten Simon Riedesel im Mittelblock spielte und eine starke Leistung zeigte. „Er kommt super rein und hat das gut gelöst“, so Meißner.

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