Interview nach starker Weltcup-Saison: Skispringer sieht sich einen Schritt näher an der Weltklasse

Stephan Leyhe ist mit sich im Reinen

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Daumen hoch für die Saison: Stephan Leyhe beendete sie als 22. des Gesamt-Weltcups.  

Willingen. Zwischen Upland und Olympia: Im heimischen Schwalefeld ruht sich Stephan Leyhe gerade von der langen Saison der Skispringer aus.

Hinter dem 25-Jährigen liegt eine Saison, in der er bis auf eine Ausnahme in allen Weltcups am Start war. Dabei habe er „den nächsten Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagt Leyhe im Interview mit der WLZ.

Nach Patzern beim Heimspringen in Willingen und bei der WM blickt er schon nach vorn und will mit noch konstanteren Leistungen in der kommenden, olympischen Saison wieder den Sprung ins deutsche Stammteam schaffen.

Ab Mitte Mai schnallt er wieder die Sprungski an. Daran denkt Stephan Leyhe aber jetzt noch nicht, wo der letzte Sprung des Winters gerade erste sieben Tage her ist.

Erst einmal lädt er im Upland den Akku auf, arbeitet seinen individuellen Trainingsplan (überwiegend Krafttraining) ab – und träumt vielleicht von Olympia in Südkorea.

Dort ist der Schwalefelder Schanzenrekordhalter, holte mit Platz fünf das beste Ergebnis seiner bisherigen Laufbahn. Nicht nur das ein Grund, im Interview eine positive Bilanz zu ziehen.

Das Interview und wie Stephan Leyhe seine Chancen auf die Teilnahme bei Olympia 2018 einschätzt,  wenn Severin Freund wieder ins deutsche Team  zurückkehrt, lesen Sie in der Samstagausgabe der WLZ

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