HSG-Spielerin Miranda Robben fährt mit den Niederlanden zur Handball-EM

„Jetzt fängt der Traum langsam an“

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- Bad Wildungen. Morgen fliegt Miranda Robben mit dem niederländischen Nationalteam nach Norwegen, wo die Linksaußen vom Zweitligisten HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim an der Handball-Europameisterschaft (7. bis 19. Dezember) in Norwegen und Dänemark teilnimmt

Von dem Turnier, bei dem ihr Team im norwegischen Larvik in der Vorrunde auf die Ukraine, Deutschland, Schweden trifft, wird die Blondine, die in 81 Länderspielen 123 Tore für Holland warf, in ihrer Kolumne „Robbens Randnotizen“ für die WLZ-FZ-Leser ihre persönlichen Eindrücke schildern.

Derzeit verbringt die Ex-Dortmunderin die letzten freien Tage bei ihren Eltern im holländischen Emmen. Dort freut sie sich immer noch über den 32:27-Sieg der HSG am Samstag in Zwickau. „Das war ganz wichtig und eine große Erleichterung für uns“, sagt Robben.

Ein Familienunternehmen wird die EM für Miranda nicht, denn ihre Schwester Jolanda, die beim Nordzweitligisten SVG Celle ebenfalls auf der Linksaußenposition spielt, wurde vom niederländischen Coach nicht nominiert. Miranda Robben erzählt im Interview etwas über ihre Rolle in der Nationalmannschaft und die damit verbundenen Emotionen sowie über ihre Erwartungen an ihr drittes großes internationales Turnier.

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