Bezirksoberliga: Bad Wildungen gegen Zweiten Wehlheiden

Korbacher Handballer gegen Eintracht Baunatal II gefordert

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Freie Bahn: Der Korbacher Daniel Dierdorf (rechts) hat, beobachtet von seinem Teamkollegen Malte Urban (Zweiter von links), die Bad Wildunger Martin Lambrecht (links) und Erik Stichling versetzt. 

Korbach – Mit dem Dritten Eintracht Baunatal II wartet auf Bezirksoberliga-Tabellenführer TSV Korbach eine hohe Hürde.

Dass die HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim gegen den Zweiten TG Wehlheiden dem TSV Schützenhilfe im Titelkampf leisten kann, erscheint unwahrscheinlich.

Korbach – Eintracht Baunatal II. Die Festspielwochen, wie sie Trainer Harald Meißner nennt, gehen beim TSV mit dem Spiel gegen den Dritten morgen (18.30 Uhr, Kreissporthalle) weiter. Gegner Baunatal II verdient es richtig ernst genommen zu werden. Schon im Hinspiel mühte sich der TSV zu einem 25:24-Sieg und Meißner rechnet damit, dass Baunatal nicht gerade schwächer geworden ist. „Sie können jetzt die A-Jugendlichen einsetzen, deren Oberligasaison gerade zu Ende gegangen ist. Da sind sehr gute Jungs dabei“, mahnt der Korbacher Trainer.

Er rechnet zudem damit, dass der Gegner eine offensive Deckungsreihe aufbieten wird. „Wir müssen mit viel Bewegung ran an diese Deckung kommen“, fordert Meißner. Und: „Wir müssen die Ruhe bewahren.“ Bis auf die Langzeitverletzten sind alle Spieler im Kader. (tsp)

Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim – Wehlheiden. Für den Absteiger und Tabellenletzten ist es am Sonntag (18 Uhr, Ense-Schule) die erste Begegnung mit den Gästen. Das Hinspiel musste die HSG aufgrund von Spielermangel absagen. Aufstiegskandidat Wehlheiden wird alles daran setzen, um nicht ausgerechnet beim Letzten ins Straucheln zu geraten.

„Wir wollen auch gegen das zweitbeste Team der Liga so lange es geht mithalten und uns gut verkaufen“, sagt Bad Wildungens Trainer Markus Appel. „Wenn alle an Bord sind und wir um jeden Ball kämpfen, bin ich mir sicher, dass wir unseren Zuschauern ein gutes Spiel zeigen können. Wir wollen nicht unter die Räder kommen und zeigen, dass sich unser Team gut entwickelt hat“, fügt er an. (kaw)

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