Twistetaler Handballmänner empfangen Bettenhausen

HSG-Trainer Steffen Fingerhut: „Wichtigstes Heimspiel“

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Hat das Spiel gegen Bettenhausen als wichtigstes Heimspiel auserkoren: Twistetals Coach Steffen Fingerhut.

Mit der zehntplatzierten HSG Twistetal und dem einen Pluspunkt weniger aufweisenden Zwölften treffen am Samstag (19.15 Uhr, Mühlhausen) in der Handball-Landesliga im "Kracher" im Kampf um den Klassenerhalt zwei abstiegsgefährdete Teams aufeinander,

Mühlhausen – Die Fans beider Lager dürfte eine ausgeglichene Partie erwarten. Steffen Fingerhut hat die Bedeutung der Partie erkannt. „Der Abstand zum ersten Abstiegsplatz beträgt nur noch einen Punkt. Somit stufe ich dieses Heimspiel als wichtigstes, weil richtungsweisendes Spiel der gesamten Saison ein“, sagt der HSG-Trainer vor der Partie gegen VfB Viktoria Bettenhausen.

Beide Mannschaften blieben in den letzten beiden Spielen ohne Pluspunkte und müssen gewinnen, um nicht von den Mitkonkurrenten im Tabellenkeller wie dem Hünfelder SV überholt zu werden. Die Gastgeber benötigen defensiv und noch viel mehr offensiv eine Steigerung, wenn sie am Ende der Begegnung nach der 33:35-Hinspielniederlage im direkten Vergleich besser als der VfB sein wollen.

Fingerhut: Abschlussschwäche abstellen

Die Ergebnisse der Gäste unter ihrem Coach Pascal Zügler in den letzten beiden Partien zeigen auf, dass mit Ihnen ín jedem Spiel zu rechnen ist. Besonders bei der unglücklichen 30:31-Niederlage gegen Tabellenführer HSG Großenlüder/Hainzell trotz einer 18:12-Führung brachten Bettenhausen seine Qualitäten über weite Strecken der Partie auf die Platte.

„Gegen Bettenhausen müssen wir unsere Abschlussschwäche der letzten beiden Spiele ablegen und die freien Chancen rein machen. Neben der Wurfquote muss sich auch die Torhüterleistung deutlich steigern“, sagt -Trainer Steffen Fingerhut in Richtung von Patrick Fingerhut und Tobias Mettenheimer..

„Mit dem VfB kommt ein Team zu uns, welches seine Verletzungssorgen weitestgehend abgelegt hat und über starke Individualisten verfügt. Besonders die Kreise ihres Regisseurs Gordan Suton gilt es einzuengen. Aktuell geht der direkte Vergleich an Bettenhausen. Dies gilt es mit aller Macht zu korrigieren“, lautete Fingerhuts Marschroute..

„Wir wollen mit Herzblut und Kampfgeist in dieses Spiel gehen, das derjenige für sich entscheiden wird, der über 60 Minuten den größeren Willen hat“, fügt der HSG-Coach noch an. (fs)

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