2. Frauenhandball-Bundesliga: Bad Wildungen gewinnt 32:23 (15:13) in Harrislee

Letztlich souverän gesiegt

- Harrislee (jh). 41 Minuten taten sich die Vipers beim Erfolg im hohen Norden schwer. Bis zum 18:21 konnte der Tabellenzwölfte mit den Südwaldeckerinnen halbwegs mithalten, obwohl die Gäste schon mit 10:4 (13.) geführt hatten. Doch nach dem 10:15 (25.) war der TSV Nord beim 13:15 zur Pause wieder dran.

Als der Erstligaabsteiger nach dem 21:18 das Tempo nochmals anzog, hatten die Gastgeberinnen den Vipers nichts mehr entgegenzusetzen. So bog die HSG nach dem 25:19 (48.) endgültig auf die Siegstraße ein. „Letztlich haben wir souverän gewonnen“, freute sich Vipers-Trainer Karsten Moos, wobei Rechtsaußen Annika Busch (sieben Tore), Kreisläuferin Tessa Cocx (7/2), Spielmacherin Sarah van Gulik (6) und die Halblinke Laura Vasilescu (5/2) die besten Werferinnen der Gäste waren. Harrislee hatte in der Holmberghalle in Laura Schultze (6) und Lena Schulz (5) seine besten Werferinnen.

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