2. Handball-Bundesliga der Frauen

Nachlegen heißt das Motto

- Bad Wildungen (tsp). Die Ausgangslage scheint klar: Der Tabellendritte spielt beim Vorletzten. Doch Bad Wildungens Trainer hebt vor dem Auswärtsspiel beim SC Riesa (Samstag, 16 Uhr) erneut mahnend den Finger.

Gerry Weiss hatte es schon gleich nach dem Heimsieg gegen Weibern gesagt. „Die Punkte sind nichts wert, wenn wir nicht auch das nächste Spiel in Riesa gewinnen“, gab der HSG-Trainer seinen Spielerinnen mit auf den Weg. Und auch in der Woche vor dem Auswärtsspiel war dem Melsunger mulmig zumute. „Wir dürfen Riesa mit Blick auf die Tabellen auf keinen Fall unterschätzen.“ Für Weiss ist der Gegner besser als es der derzeitige Tabellenstand mit mageren sechs Punkten aussagt. Im Bad Wildunger Lager baut man erneut auf die sichere 6:0-Deckung, die zuletzt beim souveränen Sieg gegen Weibern sehr sicher gestanden hatte. Personell sieht es bei der HSG eigentlich ganz gut aus. Einziger definitiver Ausfall wird Karina Mühlhausen sein.

Mehr lesen Sie in unserer Printausgabe.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare