Pfingst-Reitturnier mit S- und M-Springen

Etwa 700 Starts in Waldeck 

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Das Schloss als malerische Kulisse: Lutz Ricken mit Aobelix über einem Hindernis beim Waldecker S- Springen mit Stechen vor zwei Jahren.

Waldeck. Waldeck steht an Pfingsten wieder für drei Tage im Zeichen des Reitsports. Trotz rückläufiger Zahlen bei den aktiven Turnierreitern wagt es der kleine Reiterverein der Bergstadt, der hauptsächlich nur noch aus Freizeitreitern besteht, ein Turnier dieser Größenordnung mit rund 700 Nennungen auf die Beine zu stellen.

Der erste Vorsitzende Bruno Reich zeigt sich mit dem Meldeergebnis recht zufrieden. „Die S- und M-Springen sind gut besetzt, bei den kleineren Prüfungen ist die Teilnehmerzahl etwas niedriger als vor vor Jahren“, sagte er: „Hier bestätigt sich der Trend: weniger Turnierreiter, mehr Freizeitreiter.“ 

Für die schweren Springen am Sonntag und zum Abschluss am Montag haben viele bekannte Sportler genannt. So gehen vom RV Bad Wildungen Lutz Ricken, Mona Pech und Daniel Erd an den Start. Kalin Nedeltchev (Diemelsee) und Carina Pöttner (St. Kilian Korbach) sowie Sophia Haschlar aus Löhlbach, die für den PSV Sorge Settendorf reitet, sind weitere heimische Größen im S-Parcours, in dem am dritten Tag die Entscheidung im Stechen fällt. 

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