Sanitätsdienst

Rotkreuzler beim Weltcup: Arbeiten, wenn andere feiern

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Im Einsatz in Willingen (von links): Kemal Ünaldi, Manuel Henkelmann, Lillian Schildt, Beatrix Gündling, Sylvya Bangert und Vanessa Barbolla.

Willingen. Wenn Zehntausende Zuschauer an der Mühlenkopfschanze die Springer feiern, sind die ehrenamtlichen Helfer des Roten Kreuzes schon seit ein paar Stunden auf den Beinen.

Die Arbeit für die Rotkreuzler beginnt eine halbe Stunde vor Einlass. Zehn Sanitätshelfer und fünf Führungskräfte sind bis zum frühen Nachmittag auf dem Gelände im Einsatz, außerdem ein Rettungswagen und ein Notarzt. Noch ist auf der Stehtribüne und rund um den Auslauf alles übersichtlich. Die ersten Fans kommen an, um sich die besten Plätze zu sichern. Die Lage ist ruhig, die Helfer haben noch nicht viel zu tun. 

Das soll sich bald ändern: „Eine halbe Stunde vor Beginn des Springens wird das Personal aufgestockt“, erklärt Manuel Henkelmann von der Bereitschaft Ehringen. 20 Sanitätshelfer plus Führungskräfte, zwei Rettungswagen und zwei Notärzte stehen dann bereit. Außerdem sind jetzt 15 bis 20 Helfer der Bergwacht überall dort, wo es steil ist, im Einsatz.

Mehr über die Arbeit der Helfer vom Roten Kreuz lesen Sie in der Waldeckischen Landeszeitung vom 31. Januar 2017

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