1.Frauenhandball-Bundesliga: Bad Wildungen verliert gegen den Thüringer HC mit 28:36 (12:20)

Sehr achtbar aus der Affäre gezogen - Video

- Bad Wildungen (jh). Trotz der 28:36-Niederlage gegen den Thüringer HC wurde Aufsteiger HSG Bad Wildungen von seinen Fans mit Beifall verabschiedet, weil sich die Vipers auch wegen ihres großen Kampfgeistes gegen den Meister sehr achtbar aus der Affäre gezogen hatten.

Nach dem 2:3 (6.) musste die HSG den THC vor 800 Zuschauern in der Ense-Halle zwar über 6:9 (13.) und 9:15 (23.) bis zur Pause auf 20:12 davon ziehen ließen, doch ließ sich das Team von Trainerin Tessa Bremmer auch nach dem Seitenwechsel nicht vollends auseinandernehmen, sondern hielt dagegen.

Die Vipers verkürzten sogar auf 14:20 (32.) und lagen auch in der 39. Minute weiter mit sechs Toren zurück, 19:25, bevor der übermächtige Gast auf 30:19 (44.) davonzog. Am Ende konnte sich die HSG aber angeführt von ihrer 13-fachen Torschützin Laura Vasilescu, die alle neun Siebenmeter für die Gastgeberinnen verwandelte, noch auf 28:36 heran kämpfen. Nach der Rumänin waren Petra Nagy (5) und Nadja Bolze (4) die besten Torschützinnen bei Vipers, während für die Thüringerinnen die Nationalspielerinnen Nadja Nadgornaja (7) und Kerstin Wohlbold (6) am erfolgreichsten waren.

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