Mit genesener Torfrau Gronemann wollen Vipers gegen Frankfurt/Oder siegen

Sieg ist für Playoffs fast Pflicht

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- Bad Wildungen (jh). Während die Stammkeeperin zurückkehrt, ist Torjägerin Cristina Mihai wegen eines grippalen Infekts nicht ganz im Vollbesitz ihrer Kräfte.

Vipers-Trainer Markus Berchten geht aber davon aus, dass er auf die Rumänin zurückgreifen kann, so dass sich die Zuschauer Mittwoch ab 19 Uhr in der Ense-Halle auch auf ein Duell zweier Topwerferinnen freuen können. Während die Frankfurter Nationalspielerin Franziska Mietzner mit 104 Treffern die Torjägerliste anführt, ist Mihai mit 82 Treffern, davon 41 durch Siebenmeter, als fünftbeste Schützin in der Liste verzeichnet. „Ich gehe davon aus, dass sie sich kurzfristig erholt, aber normalerweise fehlen einer Spielerin bei einem Magen-Darm-Virus ein paar Prozent ihre Kräfte“, sagt Berchten, der deshalb überlegt, wie er die im Angriff unverzichtbare Linkshänderin, die im Hinspiel achtmal traf, (etwas) schonen kann.

Weil Mihai in der 6:0-Abwehr der HSG auf der halbrechten Abwehrseite deckt, ist die 35-Jährige normalerweise die direkte Gegenspielerin von Mietzner, die beim glücklichen 29:28-Sieg des FHC im Hinspiel elfmal traf und wie Mihai dabei einen Siebenmeter verwandelte. So ist es gut möglich, dass die Schweizerin Andrea Willimann in der Abwehr für Mihai, deren erste Alternative im Angriff Spielmacherin Ruta Latakaite ist, ihre Einsatzzeiten bekommt.

Mehr lesen Sie in der WLZ-FZ vom Mittwoch, 25. Januar - untern anderem ein Interview mit der Frankfurter Spielerin Franziska Mietzner

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