Voltigierer RFV Edertal

Tipps vom Kürspezialisten als letzter Schliff

- Allendorf (schä). Neue Saison, neue Ausgangslage: Beim RFV Edertal bereiten sich die Voltigierer der Topgruppen auf ein anstrengendes Jahr vor. Sie tanzen diesmal auf drei Hochzeiten. Ebenfalls neu: ein Hahn im Korb.

Am vergangenen Samstag setzten sie einen weiteren Schwerpunkt bei der Vorbereitung auf die bald beginnende Turniersaison: Die zum Landeskader gehörenden „Voltis“ aus dem oberen Edertal waren Gastgeber eines Kaderlehrgangs, an dem auch die Gruppe des PSC Riedmühle (Hungen) teilnahm. Als Trainer war der Kürspezialist Hendrik Brühl aus Kiel zu Gast. Der fällte ein aufbauendes Urteil über die Edertalerinnen: „Eine disziplinierte, körperlich extrem fitte Mannschaft, die hart im Nehmen ist“ so der 29-Jährige Hamburger Landestrainer. Für die Saison stehen bei den Voltis einige Veränderungen an: Das erfolgreiche Juniorteam (bis 16 Jahre) verliert aus Altersgründen in Emel Citlak und Katharina Müller zwei Persönlichkeiten. Daher wollte man eigentlich aus dem Junior- ein Seniorteam machen, als S-Gruppe an den Start gehen. Dabei bleibt es auch. Gleichwohl bleibt auch das Edertaler Juniorteam bestehen. „Landestrainerin Annerose Dobler hat uns dazu ermuntert.“Gesagt, getan: Jüngere „Voltis“ rückten ins Juniorteam nach, Anna Specht die die Neue im Team. Und einen Kerl erblickt man neuerdings beim Training: Josef Hahner, 14 Jahre, Neuzugang vom RFV Vorderrhön. „Uns fehlte für einige Übungen ein kräftiges Teammitglied“, erklärt Michaela Kittel das Bemühen um Verstärkung. Erfreut war sie, dass ein Wechsel von Josef Hahner tatsächlich klappte. „Er nimmt einiges auf sich, kommt von Fulda möglichst oft zum Training nach Allendorf“, lobt die Trainerin den neuen Schützling, der bisher in einer M*-Gruppe voltigiert hat.

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