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Twistetal II wieder auf Erfolgskurs - HSG Bad Wildungen II trotz Niederlage in Wesertal positiv gestimmt

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In den Wurfarm gegriffen. Die Wesertalerin Hannah Betker behindert Emily Findeisen (Wildungen) regelwidrig, rechts stört Finja Nückel.
In den Wurfarm gegriffen. Die Wesertalerin Hannah Betker behindert Emily Findeisen (Wildungen) regelwidrig, rechts stört Finja Nückel. © malafo

Während die Handballerinnen der HSG Twistetal II in der Bezirksoberliga mit einem Sieg wieder in die Erfolgspur zurückgekehrt sind, hat die HSG Wildungen II diese mit einer Niederlage wieder verlassen.

Wildungen/Friedrichstein/Bergheim II – Wesertal II 25:29 (10:14). Eigentlich war die Wildunger Leistung gar nicht so schlecht. Trotz der Niederlage sieht Trainerin Dörte Sattar das Positive an diesem Spiel gegen den Tabellenzweiten. Wesertal sei meist mit vier oder fünf Toren in Führung gewesen, Wildungen habe sich aber nicht abschütteln lassen. Zwar eröffneten die Badestädter den Torreigen durch die stark aufspielende Antonia Sattar, die 15 Tore beisteuerte.

Doch die die nächsten fünf Treffer gehörten schon den Gästen (7./1:5). Nach dem Wechsel ein ähnliches Bild: Wesertal II kam über Konter, spielte Schnelligkeit und Treffsicherheit aus. „Hier müssen wir uns noch verbessern“, konstatierte Sattar. „Wir haben einfach zu viele Tore über Tempogegenstöße und über die Außen bekommen.“

Außerdem habe es im eigenen Angriff an der Konzentration im Abschluss gefehlt. „Unterm Strich bin ich aber zufrieden“, sagt Sattar. Man habe wieder das Potenzial der jungen Mannschaft sehen können, außerdem habe die kämpferische und mentale Leistung gestimmt.

Tore für Wildungen II: Findeisen 4, Petrich 3, Sattar 15, Sperling 2, Klask 1

Fuldatal/Wolfershausen. - HSG Twistetal II 20:34 (11:19). Die Twistetalerinnen haben die hohe Niederlage gegen Baunatal gut verdaut. Die Mannschaft von Trainer Dennis Winkler machte in der Halle in Ihringshausen schnell deutlich, wer hier als Sieger die Platte verlassen wird. Nach rund zehn Minuten zogen die Gäste das Tempo an, dem Fuldatal nicht folgen konnte. Bereits zur Halbzeit hatte Twistetal acht Tore Vorsprung (19:11).

Die in der Abwehr vorgezogen spielende Luisa Hildebrand hat viele Bälle erobert, die dann zu einfachen Toren geführt haben. Im Rückraum fanden Sofie Grabarz und Natalie Padtberg immer wieder die Lücken für ihre Würfe.

Tore für Twistetal II: Schweizer 3, Schäfer 3, Hering 5, Padtberg 9/5, Runte 2, Schmidt 2, Grabarz 6, Koch 3, Hildebrand 1

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