Deutliche Auswärtsniederlagen in der Landesliga der Handballfrauen

Heimische Teams von der Rolle 

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Zweimal erfolgreich für die HSG Twistetal: Natalie Padtberg.

KORBACH. Waldecks Landesliga-Handballerinnen sind noch nicht in Form. Im ersten Spiel des Jahres quittierte sowohl die HSG Twistetal mit 20:32 in Hainzell als auch die HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim II mit 24:31 beim TSV Heiligenrode eine deftige Niederlage.

Hainzell/Grebendorf – Twistetal 32:20 (17:12). „Das war eine katastrophale Vorstellung der Mädels. Keine hatte Normalform“, ärgerte sich Twistetals Trainer Ufuk Kahyar nach dem Abpfiff. „Und wenn man bei so einem Gegner noch sechs Siebenmeter verwirft, kann man nicht gewinnen.“ Doch die Schwäche beim Strafwurf war nicht einmal entscheidend. Nach ausgeglichenem Beginn (6:6/4. Minute) fanden die Gäste kein Mittel gegen die schnelle Mitte des Gegners.

Heiligenrode – Bad Wildungen/F./B. II 31:24 (12:9). Susanne Bachmann war nach dem Abpfiff enttäuscht. „Das war die schlechteste Abwehr, die wir bis jetzt gebracht haben. Keine Aggressivität. Die Spielerinnen haben sich auch nicht an das gehalten, was ich ihnen gesagt habe oder was wir trainiert haben“, ärgert sich die Wildunger Trainerin.Zu Beginn der zweiten Hälfte verkürzte die HSG zwar den Abstand bis auf ein Tor – doch plötzlich lief gar nichts mehr zusammen. Heiligenrode zog entscheidend auf 19:11 davon. 

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