Teil 2 der Verbandsmeisterschaft der Dressurreiter am Wochenende

Vom Oxer zum Viereck: Noch mehr Reittitel in Bad Wildungen

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Eine der Lokalmatadorinnen bei der Verbandsmeisterschaft der Dressurreiter: Ilka Gundermann, hier auf „Lentini“.

Bad Wildungen. Wer wird neuer Verbandsmeister der Dressurreiter? Die Frage wird am kommenden Wochenende in der Badestadt beantwortet.

Eine Woche nach der gelungenen Veranstaltung der Springreiter ist die Anlage am Talquellenweg erneut Schauplatz der Verbandsmeisterschaften, diesmal der Dressurreiter. Bewusst hatte der Kreisreiterbund im Vorfeld die Titelvergabe der beiden Reitdisziplinen getrennt, um auch den Dressurreitern die verdiente Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Diese werden sie in Bad Wildungen bekommen; und die Zuschauer werden Zeuge einer gutklassigen Veranstaltung in bewährten Händen des Reitervereins Bad Wildungen. Dem Gastgeber liegen 202 Nennungen für die neun Prüfungen vor.

Titelverteidigerin Leonie Schweifer (Ringgau) und auch die Vizemeisterin 2017, Andrea Heck (Frankenberg) haben diesmal nicht genannt. Am Start wird aber die Drittplatzierte aus dem vorigen Jahr und aktuelle Nr. 68 der Hessenrangliste, Carmen Vollbach (Borken) sein.

An beiden Tagen ist als höchste Prüfung jeweils eine Dressurprüfung der Klasse M** ausgeschrieben, in der die Verbandsmeister der Senioren und Junge Reiter gesucht werden.

Am Samstag startet der Wettbewerb um 12.30 Uhr. Am Sonntag ist die M**-Dressur der finale Wettbewerb, der um 14 Uhr beginnt. Daran anschließend findet die Siegerehrung statt. Neben den beiden hochwertigen Prüfungen werden eine Dressurprüfung der Klasse L, geritten auf Trense (Samstag 14 Uhr) und Kandare (Sonntag 11 Uhr) ausgeritten.

Am Samstagvormittag werden die Nordhessischen Youngster-Championate vergeben; ab 8.30 Uhr das Reitpferde-Championat für 3-4-jährige Pferde, ab 9.45 Uhr das Dressurpferd-Championat für 4-5-jährige und ab 10.45 Uhr das Dressurpferde-Championat für 6- und 7-jährige Pferde. Für diese drei Championate liegen insgesamt 65 Nennungen vor.

Den Heimvorteil möchten natürlich auch die Badestädter Dressurreiterinnen nutzen. So haben vom Gastgeber Dr. Jutta Freudenfeld-Waid, Ilka Guntermann und Rita Joraschewski zu den M**-Dressuren genannt. Hinzu kommen die heimischen Vertreterinnen Julia Göbel (Korbach), Elena Gronewold (jetzt RFV/PZV Ellersgrund Gemünden), immerhin die Nr. 40 der Hessischen Rangliste 2017 und die Residenzstädterin Bettina Morbitzer. 

Bei den Junioren werden unter anderen Lokalmatadorin Alina Grell und Johanna Göbel (Korbach) versuchen, sich in dieser Altersklasse durchzusetzen. (bb)

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