Teil 4 der WLZ-Serie mit Gewinnspiel zum Skisprung-Weltcup in Titisee-Neustadt

Stephan Leyhe: Vor der Haustür wieder angreifen

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Schwarzwaldblick: Dieses Aussicht haben die Springer vom Bakken der Hochfirstschanze ins Tal auf Titisee-Neustadt.

Willingen. Und weiter geht die Reise mit Stephan Leyhe. Der Upländer Skispringer stellt in der WLZ-Serie die Schanzen der Weltcup-Saison vor. Nach dem weiten Weg in den Ural bietet sich Leyhe jetzt nur 16 Kilometer von seiner Schwarzwälder Wahlheimat Breitnau entfernt die Gelegenheit, wieder anzugreifen.

Auf der größten Naturschanze Deutschlands in Titisee-Neustadt finden am Samstag ein Teamwettbewerb und am Sonntag ein Einzelspringen statt. 

Zusammen mit Leyhe stellen wir auf dem Weg zum Saisonhöhepunkt Olympische Spiele in Pyeongchang und der großen Generalprobe vom 2. bis 4. Februar in Willingen die Schanzen vor. Und es kann sich auch für die Leser lohnen, denn wir verlosen dabei immer zwei Eintrittskarten für den Weltcup auf der Mühlenkopfschanze.

Auf der Hochfirstschanze, benannt nach dem Berg Hochfirst (1190 m) hält der Slowene Domen Prevc mit 148,0 Metern (aufgestellt im März 2016) den Schanzenrekord.  25 000 Zuschauer passen ins Stadion der Schanze.

DAS SAGT STEPHAN LEYHE 

„Die Schanze liegt ja praktisch vor meiner Haustür, ich fahre nur 20 Minuten bis dahin. Da kann man schon echt weit springen, nur ein paar Meter weniger als in Willingen. Der Schanzentisch ist ein bisschen kürzer, da muss man aufpassen, dass man beim Absprung nicht zu spät ist. Und man hat einen höheren Luftstand als auf anderen Anlagen. Aber insgesamt ist das auch nichts Besonderes.“ 

DIE LETZTEN ERGEBNISSE 

Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und damit verbundener einjähriger Pause findet auf der Hochfirstschanze wieder ein Weltcup statt. Im März 2016 konnte wegen zu starker Winde nur ein Wettbewerb ausgetragen werden. Es gewann der Norweger Johann Andre Forfang, Stephan Leyhe wurde 16. 

DIE QUIZFRAGE 

Ein Österreicher arbeitet seit März 2016 erfolgreich als Cheftrainer der polnischen Skispringer. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Titisee-Neustadt. Wie heißt er? Die Antworten sind bis zum Mittwoch, 13. Dezember, per E-Mail zu richten an gewinnspiel@wlz-online.de (bitte mit kompletter Adresse, damit wir die Karten zusenden können). 

Ausgelost werden dieses Mal einmal zwei Eintrittskarten für das Willinger Weltcup-Skispringen am Sonntag, 4. Februar (Einzelwettbewerb). Der Rechtsweg ist dabei wie immer ausgeschlossen. (ni)

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