Allrounderin Esther Meyfarth spielt wieder für die HSG Bad Wildungen spielen

Zurück in die handballerische Zukunft

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- Bad Wildungen. Sie hatte den Bundesliga-Aufstieg mit der HSG Bad Wildungen geschafft, blieb aber in der 2. Liga. Esther Meyfarth war aus beruflichen Gründen zu Borussia Dortmund gewechselt.Nun kehrt sie nach Bad Wildungen zurück.

Weil sie Sportmarketing an der Sporthochschule Köln studieren wollte, hatte Meyfarth die HSG verlassen und ihre Handballkarriere beim Zweitligisten Borussia Dortmund fortgesetzt. Doch glücklich wurde die Blondine im Westen nicht. „Ich habe im Laufe der Zeit gemerkt, dass das Studium nicht so mein Ding war. Zudem hatte ich teilweise Heimweh“, erzählt die 20-Jährige. So war eine Rückkehr zu den Vipers für die gebürtige Bad Wildungerin „naheliegend“. Zwar habe sie auch die Drittligisten Fritzlar und Kirchhoff als neue Klubs in Erwägung gezogen, doch letztlich lockte sie die Aussicht „erste Liga zu spielen“ zurück zu den Vipers.

„Als „kleine finanzielle Lösung“ bezeichnet Geschäftsführer Dirk Ex den Kontrakt, über den sich Markus Berchten sehr freut. „Dass Esther zurückkommt, ist für beide Seiten sehr gut. Sie bringt gerade mit ihrer Schnelligkeit in der Deckung eine Qualität mit, die wir nicht im Kader haben“, sagt der Trainer über die Ex-Abwehrchefin, die er hauptsächlich auf den Halbpositionen in der Deckung einsetzen will. Allerdings kann sich der Schweizer auch vorstellen, das Talent im Abwehrmittelblock spielen zu lassen.

Mehr lesen Sie in der WLZ-FZ vom Dienstag, 31. Januar

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