Auch Sleigher, Cespiva und Pielmeier sind fort

Huskies arbeiten an Businessplan

Kassel. "Wir arbeiten derzeit an allen Fronten daran, neues Vertrauen zu gewinnen", sagt Fabian Dahlem. Der Sportdirektor der Huskies ist praktisch rund um die Uhr damit beschäftigt, Perspektiven für ein Überleben des Kasseler Eishockeys zu schaffen - möglichst in der zweiten Liga.

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Die verbliebenen Spieler haben am Dienstagvormittag das Training wieder aufgenommen, um die hart erarbeiteten physischen Grundlagen zu behalten und fit zu bleiben. Allerdings haben nach Nationalspieler Manuel Klinge bereits drei weitere Puckjäger die Kasseler verlassen.

Auch David Cespiva geht nach Mannheim, Thomas Pielmeier ist in Augsburg untergekommen, Pierre-Luc Sleigher offenbar in Salzburg. Und Christoph Melischko könnte seinem einstigen Kölner Kameraden Andreas Renz zu Zweitligist Schwenningen folgen. Die Huskies-Geschäftsführer arbeiten derzeit vor allem daran, die wirtschaftlichen Voraussetzungen zum Überleben zu schaffen.

Ein Businessplan für die zweite Liga ist in Arbeit, eine Finanzierung des Spielbetriebs nach Aussage von Noch-Geschäftsführer Dr. Fritz Westhelle möglich. Aber kurzfristig muss Geld bereitgestellt werden, um u. a. die Augustgehälter von Trainern, Spielern und Angestellten zu bezahlen. (sam/tho)

Quelle: HNA

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