Huskies-Geschäftsführer im Interview

Huskies-Chef Gibbs übt Kritik an Spielern und Trainer, doch Rossi bleibt

Kassel. Drei Tage nach dem bitteren Ende der Eishockeysaison für die Kassel Huskies hat Geschäftsführer Joe Gibbs Tacheles geredet.

„Die Einstellung einiger Spieler hat nicht gestimmt, es hat im Team an Führungskraft gemangelt“, erklärte Gibbs am Mittwoch. 

Er ist enttäuscht über den Saisonverlauf und das Aus im sechsten Viertelfinalspiel gegen die Löwen Frankfurt. Schließlich sei ein tiefer Kader gebildet worden, vermeintlich gut genug für die Meisterschaft.

Auch Rico Rossi habe Fehler gemacht. „Wir werden vieles auf den Prüfstand stellen, aber das Schlechte jetzt nicht allein an Rico festmachen. Er gibt seit vier Jahren alles und kann dennoch nicht jedes Jahr im Finale stehen. Ich stelle ihn nicht infrage, er wird auch in der nächsten Saison unser Trainer sein“, sagte Gibbs. „Aber wir haben auch mit ihm einiges zu besprechen und sicher auch einiges zu ändern. Da geht es um Abläufe, um Personal und, ja, auch um Taktik.“

Das sehr ausführliche Interview lesen Sie am Donnerstag in der HNA-Printausgabe und im Laufe des Tages dann auch online.

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © Schachtschneider

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