Huskies haben zwei Tage frei - nach Weihnachten geht's nach Bayreuth

Glücklicher Papa: James Wisniewski mit Tochter Jamie. Foto: Streuff
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Glücklicher Papa: James Wisniewski mit Tochter Jamie.

Kassel. Es hätten drei Punkte sein können. Am Ende eines Spiels mit Höhen und Tiefen aber freuten sich die Huskies dann auch über zwei Punkte, die sie dank des 4:3 nach Verlängerung gegen die Lausitzer Füchse auf ihrem DEL2-Punktekonto verbuchten. Hier sind die Fakten zum Freitag.

Wer nachschauen will, wann die Huskies zum letzten Mal vier komplette Blöcke aufbieten konnten, der muss in den Statistiken ein Weilchen zurückblättern – nämlich bis zum 27. Oktober. Erst jetzt war es jetzt wieder so weit: 22 gesunde Spieler standen Huskies-Trainer Rico Rossi zur Verfügung – und er schickte seine vier Reihen das ganze Spiel über aufs Eis. Auch wenn klar ist, dass Thomas Merl nach fast zwei Monaten ohne Spielpraxis noch ein Weilchen braucht, bis er wieder voll da ist. Gleiches gilt für Toni Ritter und Patrick Klöpper nach verletzungsbedingter Zwangspause.

53 Torschüsse

Haben die Huskies aufs Tor von Weißwassers Keeper Maximilian Franzreb gebracht – die Füchse hingegen mit 24 Versuchen weniger als die Hälfte auf Mirko Pantkowski. „Im ersten Drittel haben wir zwei kuriose Tore bekommen. Das hat uns erst einmal aus dem Spielplan geworfen“, sagte Rossi. Immerhin: Den 0:2-Rückstand glichen die Huskies aus, auch das 2:3 konterten sie erfolgreich. „Das war ein schwerer Kampf“, fasste Rossi die Partie zusammen.

1 Matchwinner

Da kann es nur einen geben: Doppeltorschütze Braden Pimm. Der Goldhelm traf zum 2:2 und später zum 4:3. Dafür gab’s von den Fans extra Pimm-Sprechchöre. Der verdiente Lohn für seine Saisontore 19 und 20 im 28. Spiel.

Huskies schlagen Weißwasser nach Verlängerung

2 Kinder

Machen in diesen Tagen einen Husky ganz besonders glücklich. James Wisniewski freut sich über den Besuch seiner Familie. Sein Vater ist angereist, ebenso Ehefrau Nicole mit den gemeinsamen Töchtern Jamie (4) und Sadie (3). Jamie durfte nach Spielende auf Papas Arm mit raus aufs Eis, um eine Runde Sonderapplaus abzuholen. Hatte sich der US-Amerikaner nach drei Tor-Vorlagen ebenfalls redlich verdient.

2 freie Tage

Haben die Huskies nun. Heiligabend und am ersten Weihnachtstag ist eishockeyfrei. Weiter geht’s dann am 26. Dezember in Bayreuth (16 Uhr). Am 28. Dezember steht dann das nächste Heimspiel auf dem Programm: Ab 19.30 Uhr ist der SC Riessersee zu Gast. Dann soll der 13. Heimsieg in Serie her.

Quelle: HNA

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