Entspanntes Arbeiten an der Schanze

Weltcup-Countdown läuft: Noch 14 Tage bis zum Skispringen

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"Gletscher" am Mühlenkopf: Drei Tage hat Björn Wäscher gebraucht, um mit der Pistenraupe die riesigen Kunstschnee-Haufen auf dem Aufsprunghügel zu verteilen.

Willingen. Mit der roten Pistenraupe ist er den Aufsprunghügel immer wieder ein Stückchen weiter rauf- und runtergefahren. „So lange, bis ich ganz oben angekommen war“, erzählt Fahrer Björn Wäscher. Nach drei Tagen und jeweils acht Stunden war der Kunstschnee bis unter den Schanzentisch einen guten halben Meter dick verteilt.

Selbst lang anhaltendes Tauwetter (das nicht erwartet wird) stünde dem Willinger Weltcup nicht mehr im Wege. 

Das Wühlen, Schieben und Verteilen von Wäscher verfolgt Wolfgang Schlüter ganz entspannt. „So weit waren wir noch nie zu diesem Zeitpunkt“, sagt der Schanzenchef. Die sieben Schneekanonen wurden schon Anfang der Woche zusammengepackt, die Windnetze, damit die Tribünen nicht zuschneien, abgebaut. 1000 Kubikmeter wurden bereits nebenan in die Wiese geschneit, als Depot für die nationalen Special Olympics Anfang März.

Mehr über die Vorbereitungen für das Skispringen lesen Sie in der Waldeckischen Landeszeitung vom 13. Januar 2017.

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