Eiskunstläufer beendet Kür dank Partnerin blutig

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Das tut schon beim Hinsehen weh: Bei der Eiskunstlauf-WM in Moskau bricht  Meagan Duhamel bei einem Dreifachsprung ihrem Partner Eric Radford die Nase.

Moskau - Es war die wohl schmerzhafteste Kür seines Lebens: Der kanadische Eiskunstläufer Eric Radford musste sie blutend zu Ende laufen. Verantwortlich war seine Partnerin Meagan Duhamel.

Bei der Eiskunstlauf-WM in Moskau belegte das Paar Eric Radford/Meagan Duhamel mit einer sehenswerten Kür den siebten Platz - doch dieser war schmerzhaft erkämpft. Duhamel rammte ihrem Partner aus Versehen bei einem Dreifachsprung den Ellenbogen mit solcher Wucht ins Gesicht, dass sie ihm dabei das Nasenbein brach.

Pech für Radford: Er musste fast das komplette Kurzprogramm mit stark blutender Nase laufen, da dieser Unfall sich bereits in der Anfangsphase der Kür ereignete. Er hielt tapfer bis zum Ende durch: "Ich konnte sehen, ich konnte atmen, ich war nicht dabei zu sterben, ich wollte das Programm zu Ende laufen und mich hinterher drum kümmern."

Seine Partnerin Duhamel zeigte sich anschließend mit schlechtem Gewissen, sah die Schuld bei sich. Sie habe den Sprung zu früh beendet: "So etwas passiert oft im Training, aber nie mit so großen Auswirkungen."

fw

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