Waspo 98 Hannover

Wasserballer erreichen ihr Minimalziel

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Trainer Karsten Seehafer ist zuversichtlich.

Herceg Novi - Die Wasserballer von Waspo 98 Hannover haben in Montenegro ihr Ticket für Runde zwei gebucht. Als Vierter der Vorrundengruppe B zog die Mannschaft von Trainer Karsten Seehafer in die 2. Qualifikationsrunde der Champions League ein.

Ende gut, fast alles gut: Die Wasserballer von Waspo 98 Hannover haben in Montenegro ihr Minimalziel erreicht. Als Vierter der Vorrundengruppe B zog die Mannschaft von Trainer Karsten Seehafer in die 2. Qualifikationsrunde der Champions League (17. bis 19. Oktober) ein. Als ausschlaggebend erwies sich letztlich der Auftaktsieg gegen Montpellier (13:9), den Letzten des Turniers. Waspo 98 sicherte 
Platz 4 gestern durch ein 9:9 (2:0, 1:1, 1:3, 5:5) gegen das rumänische Team von Digi Oradea, den Fünfter dieser Runde. Seehafer monierte dabei die unzureichende Chancenverwertung. „Clever sieht anders aus“, sagte der Coach, für dessen Team Erik Bukowsli und Mate Balatoni (je 3) am besten trafen.

Zuvor hatten sich die Hannoveraner Sintez Kasan mit 10:11 (2:2, 1:4, 3:2, 4:3) geschlagen geben müssen. „Da fehlte nicht viel an einem Punktgewinn“, sagte Seehafer, der mit der kämpferischen Einstellung der Mannschaft zufrieden war, die beim Turnier ohne Nationaltorwart Roger Kong auskommen musste.

Nach diesem ersten Schritt in Richtung „Königsklasse“ sieht sich Waspo 98-Chef Bernd Seidensticker bestätigt. „Das ist der Beginn einer großen Mannschaft“, meinte er voller Euphorie.

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