Zehn Deutsche für Neujahrsspringen qualifiziert

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Michael Uhrmann

Garmisch-Partenkirchen - Angeführt vom wiedererstarkten Routinier Michael Uhrmann haben sich zehn deutsche Skispringer für das Neujahrsspringen am 1. Januar in Garmisch-Partenkirchen qualifiziert.

Uhrmann (Rastbüchl) sprang auf der großen Olympiaschanze 135 Meter weit und war als Achter der beste der insgesamt 13 Springer des Deutschen Skiverbandes (DSV). Äußerst wackelig präsentierte sich dagegen Severin Freund (Rastbüchel). Der auf Rang sechs der Gesamtwertung der Vierschanzentournee beste Deutsche hüpfte auf 114,5 Meter und erreichte als 47. noch eben so den Wettkampf am Samstag (13.45 Uhr).

Neben Uhrmann überzeugten Richard Freitag (Aue/131,5 Meter), Stephan Hocke (Schmiedefeld/131) und Michael Neumayer (Berchtesgaden/130,5) sowie mit Abstrichen Andreas Wank (Oberhof/125) und Martin Schmitt (Furtwangen/123,5). Dazu erreichten Pascal Bodmer (Meßstetten/122), Maximilian Mechler (Isny/119,5) und Julian Musiol (Zella-Mehlis/123,5) die Top 50. Marinus Kraus (Oberaudorf/121,5) schied ebenso aus wie Felix Schoft (Partenkirchen/117). Daniel Wenig (Berchtesgaden) wurde wie schon in Oberstdorf disqualifiziert.

Oberstdorf-Sieger Thomas Morgenstern (Österreich) verzichtete wie schon vor dem ersten Springen der Tournee auf die Qualifikation. Als einer der besten zehn Athleten im Gesamtweltcup war er aber vorqualifiziert. Bester Springer der Quali war Tom Hilde (Norwegen), der im Wettkampf nun im K.o.-Duell gegen Morgenstern antritt.

sid

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