In Bad Arolsen wurden die Mandate von Bürgerliste und Offener Liste umverteilt

CDU baut Vorsprung aus

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Einer von 20 Auszählungsvorständen in Bad Arolsen: V.l. Hartmut Thier, André Hertel, Kathrin Luckey und Andrea Rhiel.

Bad Arolsen. Aus sieben wurden fünf Fraktionen: Nach der Kommunalwahl bleibt die CDU die stärkste Kraft in der ehemaligen Residenzstadt und gewinnt sogar noch zwei Sitze hinzu: 13 statt bisher elf Mandate für 36,1 Prozent der Stimmen.

Die SPD kann sich von neun auf 10 Sitze steigern bei 27,1 Prozent der Stimmen. Die Grünen erzielen 10,4 Prozent und behalten ihre vier Mandate. FDP: 9,1 Prozent der Stimmen und drei Mandate, bisher waren es nur zwei.

Die FWG/OL kommt auf 17,3 Prozent der Stimmen und besetzt damit sieben Sitze, bisher zwei FWG und drei OL. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,1 Prozent. Zum Vergleich: 2011 lag die Wahlbeteiligung noch bei 48,8 Prozent.

Gewählt sind damit für die CDU: Gerd Frese (4932 Stimmen), Marko Lambion (4443), Helmut Hausmann (4036), Vanessa Becker (3635), Uwe Gottmann (3391), Ralf Schüttler (3370), Katja Müller-Ashauer (3291), Stefan Massenkeil (2770), Carlos Vicente (2740), Tino Hentrich (2601), Guido Thoma (2535), Bernd Radeck (2422), Marc van Biene (2319), Nachrücker: Markus Kühler (2137), Martin Dietzel (2134) und Christopher Ohm (2036).

SPD: Harry Becker (702), Eberhard Eckhardt (3692), Udo Jost (3429), Andreas Schad (3235), Ludger Brinkmann (2990), Rainer Freudenstein (2946), Holger Versloot (2804), Alexandra Hasslinger (2774), Heinrich Simshäuser (2636), Nachrücker; Mario Hammerschmid (2608), Ulrich Fiedler (2566). Dieter Spandehra (2549).

 Grüne: Dr Ulrich von Nathusius (2381), Werner Stibbe (2068), Dietmar Danapel (1741), Sophia Schürmann (1727), Nachrücker: Annegret Böhringer (1676).

FDP: Helga Riedmaier (1837), Frank Dastych (1596), Jürgen Säuberlich (1475), Nachrücker: Edith Kombächer (1454).

FWG/OL: Thorsten Reuter (3140), Elmar Kottenstede (2327), Jürgen Iske (2314), Jens Meuser (2060), Gerhard Schäfer (1971), Martin Hock (1952), Bernd-Hermann Meier (1914), Nachrücker: Mareike Alsfasser (1877), Claudia Meier (1722), und Hermann Schürmann (1715).

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