Alters- und Ehrenabteilung traf sich in Bühle

Arolser Feuerwehr-Senioren erinnern an den Aufbau des Brandschutzes

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Beim Treffen der Arolser Feuerwehrsenioren wurde der 87-jährige Heinrich Emde (2.v.l.) aus Massenhausen als ältester Teilnehmer begrüßt. Unser Bild zeigt ihn mit (v.l.) Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, Erstem Stadtrat Helmut Hausmann, Alters- und Ehrenwart Gerhard Nies, dessen Stellvertreter Karl-Ludwig Gröticke und Landtagsabgeordnetem Armin Schwarz.

Bad Arolsen-Bühle. Jede Menge Fachwissen und Know-how haben die Angehörigen der Alters- und Ehrenabteilung der Bad Arolser Feuerwehren aufgebaut.

Dafür gelte es, den langjährigen Brandschützern Respekt zu zollen, unterstrich Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer beim Treffen in Bühle. 

Im Dorfgemeinschaftshaus bereiteten die örtlichen Feuerwehrkameraden den knapp siebzig Teilnehmern einen herzlichen Empfang und servierten Kaffee, Kuchen und Schnittchen, bis die Mühlhäuser Orgelpfeifen den musikalischen Teil übernahmen.

Die Bewirtung haben sich die ehemaligen Feuerwehraktiven redlich verdient: das gemeinsam Erlebte habe zusammengeschweißt und so manche Freundschaft daraus entstehen lassen, erklärte Erster Stadtrat Helmut Hausmann. Zudem seien die Männer Vorbilder für die Angehörigen der Jugendfeuerwehren. Hausmann dankte auch Alters- und Ehrenwart Gerhard Nies für dessen Engagement.

 Dass der Ausbau der feuerwehrtechnischen Zusammenarbeit mit den Nordwaldecker Nachbarkommunen nicht nur einen finanziellen Hintergrund habe, führte der Stadtbrandinspektor aus. 

Was heute von den Aktiven verlangt werde, sei verdammt viel, erklärte Meyer mit Blick auf die aktuelle Vorbereitung des Arolser Viehmarktes: „Auf mehreren Schultern verteilt geht´s deutlich besser.“ (sim)

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