Dorothea Proschko zu ihrem Ausscheiden aus "The Voice of Germany"

"Das ist alles nur ein Spiel"

Dorothea Proschko bei Voice of Germany
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Dorothea Proschko bei Voice of Germany

Bad Arolsen. Ein wenig enttäuscht ist Dorothea Proschko schon, dass sie es nicht in die Finalrunde des Sängerwettstreits „The Voice of Germany“ geschafft hat.

 Am Tage der Aufzeichnung in den Fernsehstudios von Berlin Adlerhorst war sie nicht ganz fit, litt an einer verschleppten Nasennebenhöhlenentzündung, wie sich später herausstellte. Aber das ist nicht der Grund dafür, dass ihr Auftritt die Coaches nicht vollends überzeugte: „Ich war ein Nervenbündel, hab’ immer nur über meinen Auftritt nachgedacht und wie er denn wirken würde.“

"Nur Fernsehen"

Aber das macht ihr nicht viel aus: „Ich wusste ja von Anfang an: Das ist nur Fernsehen, alles nur ein Spiel.“ In der Sing-Off-Runde ging es den Coaches, den Trainern, letztlich nur darum, ein Team zusammenzustellen, das in der Live-Show die besten Chancen zu gewinnen hat.

Und wenn man weiß, dass vor allem junge Mädchen die Sendung sehen, dann müssen wahrscheinlich auch die Gewinner den Vorstellungen junger Mädchen entsprechen. Dorothea Proschko jedenfalls weiß, dass am Ende nur einer oder eine gewinnen kann.

Schub für die Zukunft?

Sie bereut nicht, mitgemacht zu haben. Vielleicht hilft ihr die neu errungene TV-Berühmtheit, im nächsten Jahr noch ein paar schöne neue Engagements zu bekommen. Ihre nächsten Ziele sind jetzt Weihnachten und dann Neujahr und dann die nächsten Projekte am Engelsburg-Gymnasium, wo sie die musikalische Leitung der Musical-AG übernommen hat. Außerdem wird sie weiter Gesangsunterricht geben.

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