Die ersten Saunagäste werden am Sonnabend erwartet

Aufgüsse in der neuen Arolser Panoramasauna sind ein Erlebnis

+
Schlüsselübergabe: (von links) Stadtrat Dietmar Danapel, Arobella-Leiter Christian Stahlhut, Architekt Henning Schütt, Bürgermeister Jürgen van der Horst und Renate Zenke als Bereichsleiterin für den EWF-Bäderbetrieb.

Bad Arolsen. Mit einer schicken Panoramasauna, einer großzügigen Gartenlandschaft und Ruheräumen vom Feinsten will Bad Arolsen künftig bei Urlaubsgästen und Einheimischen gleichermaßen punkten.

Dafür hat die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH als Eigentümerin des Freizeitbads Arobella, beflügelt durch 780 000 Euro aus dem Topf der europäischen Tourismusförderung rund 1,6 Millionen investiert.

 Die vorhandene Sauna, die bei der Eröffnung im Jahr 2000 als das Nonplusultra galt, war zuletzt dem Ansturm der Saunagäste nicht mehr gewachsen. Deshalb wurde der Erweiterungsbau von allen Seiten unterstützt.

Kommunalpolitiker und heiße Luft - Wie passt das zusammen? Bei der Eröffnung der neuen Panorama-Sauna am Freizeitbad Arobella wurde jedenfalls eindrucksvoll vorgeführt, wie aus Worten Taten wurden.

Bürgermeister Jürgen van der Horst brachte es gestern bei der feierlichen Eröffnung so auf den Punkt: „Wer nicht kontinuierlich investiert, wird schnell von der Entwicklung eingeholt.“ Im Arobella-Bad werde regelmäßig in die Substanzerhaltung investiert. Nun sei ein Neubau nötig geworden. 

Architekt Henning Schütt sprach von einem Saunaangebot, das in der Bäderlandschaft im weiten Umkreis Seinesgleichen suche. Die Besonderheiten liegen in die Details wie dem Lichtkonzept für den Außenbereich und den Wasserbetten im Ruhebereich.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare