Schönes Programm an einem lauen Spätsommerabend

Bad Arolser Museumsnacht mit Tanz, Musik und Malerei

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Das Aquarium aus Karneval der Tiere: Tänzerinnen aus der Schule von Kirsten Schmidt zeigten Ausschnitte ihrer Choreografien.

Bad Arolsen. Bei der kleinen Museumsnacht präsentierte sich die Museumsmeile zwischen Schloss, Schreiber'schem Haus, Kaulbach-Haus, und Rauch-Geburtshaus wieder einmal von seiner schönsten Seite.

Dabei bildeten Architektur, Malerei, Musik und Tanz gemeinsam mit kulinarischen Freuden ein ganz neues Gesamtkunstwerk. Und viele machten mit, so der Vereine AroKarte, Anlieger der Kaulbachstraße, das Diakoniezentrum im ehemaligen Postgebäude und natürlich der Museumsverein und die Schäfer-Stiftung.

Zahlreiche Besucher nahmen das vielfältige Angebot gerne wahr und nutzten den vielleicht letzten lauen Sommerabend zu einem Bummel durch die Ausstellungsräume von Schloss, Marstall und all den vielen anderen schönen Museumshäusern der Stadt.

Im Schreiber'schen Haus gab es Zeichnungen der Krupp-Frauen zu bestaunen und im Residenzschloss eher bedrückende Bilder, mit denen ein Kriegsverbrechen aufgearbeitet wird.

Dazu Musik ganz unterschiedlicher Stilrichtungen: im Festsaal des Schreiber'schen Hauses eine Hommage an Louis Armstrong und im Residenzschloss Sphärenklänge und Computerkunst von Gerd Weyhing in einer ungewöhnlichen Live-Performance. Im Marstall-Museum sorgten Pure Deluxe für flotte Musik.

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