Rundgang durch den Stadtteil zu Feuerwehr und Kinderspielplatz

Das beschäftigt die Schmillinghäuser am meisten 

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Ortsbegang in Schmillinghausen: Unser Bild zeigt von der SPD-Stadtverordnetenfraktion , von links: Heinrich Simshäuser und Eberhard Eckhardt mit Ortsvorsteher Elmar Kotenstede und Ortsbeiratsmitglied Dominic Schneider sowie die Stadtverordneten Theo Brömmelhaus, Reiner Freudenstein, Holger Versloot und Ulrich Fiedler.

Schmillinghausen. Aktuelle Themen wurden beim Ortsbegang der SPD-Fraktion mit dem Ortsbeirat Schmillinghausen erörtert.

Ortsvorsteher Elmar Kottenstede machte deutlich, dass die Feuerwehr gut ausgerüstet sei und über Gerät zur Hilfe bei Autounfällen verfüge. In den nächsten Monaten müsse jedoch über den Standort eines Erweiterungsbaus entschieden werden. 

Neues Grundstück benötigt

Ein Ausbau am jetzigen Standort wäre mit dem Ankauf eines Privatgrundstückes verbunden, ausßerdem sei ein Teil des Geländes sehr feucht. Als Alternative biete sich das städtische Grundstück neben der Halle an. 

Der Ortsvorsteher und Ortsbeiratsmitglied Dominic Schneider wiesen auf Probleme im Dorf hin: Leerstehende Häuser, davon ein nicht fertiggestelltes Haus, das mittlerweile eine Bauruine sei, machten das Ortsbild nicht schöner. 

Wie löst man Leerstandsproblem?

Alle Versuche des Ortsbeirats sind bisher leider erfolglos geblieben, hier eine Lösung zu finden. Denkbar wäre zum Beispiel der Verkauf. 

Zum Abschluss des Rundgangs führten Kottenstede und Schneider die Fraktionsmitglieder zum städtischen Spielplatz neben dem Kindergarten. Der Platz wird häufig von den Kindergartenkindern genutzt, da die Kita über keine eigenen Außenspielgeräte verfügt. 

Hier hilft der Förderverein

Der Förderverein des Kindergartens möchte den Platz mit städtischer Unterstützung erweitern und attraktiver machen, bisher gebe es noch keine positive Aussage der Stadt. Fraktionsvorsitzender Eberhard Eckhardt zeigte sich optimistisch, „dass Stadt, Zweckverband und Förderverein zu einer guten Lösung für die Schmillinghäuser Kinder kommen werden.“

 Falls es nötig sei, könne das Thema auch durch einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung gebracht werden, erklärte der SPD-Fraktionssprecher. (r)

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