Mit viel Energie ans Werk

Familienbetrieb Elektro Engelhard feiert 50-jähriges Bestehen

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50 Jahre Elektro Engelhard. Darüber freuen sich Marion und Jörg Engelhard (Mitte) mit ihren leitenden Mitarbeitern Karl Näser (links) und Sven Ammenhäuser (rechts).  

Bad Arolsen-Mengeringhausen. Volksfeststimmung am Sonnabend vor der Stadthalle: Die Firma Elektro Engelhard feierte ihr 50-jähriges Bestehen und alle waren eingeladen, dabei zu sein.

Viele hundert Besucher, Kunden, Mitarbeiter, Ehemalige, Nachbarn, Lieferanten freuten sich mit mit Marion und Jörg Engelhard über 50 Jahre Firmengeschichte, die zugleich ein gutes Stück Familien- und Stadtgeschichte bedeutet.

Gegründet wurde der Familienbetrieb im September 1967 von Elektromeister Otto Engelhard im väterlichen Haus am Schützenplatz 4. Hier entstand bald darauf auch ein Ladengeschäft für Elektrohaushaltsgeräte.

Während Otto Engelhard den Betrieb über die Jahrzehnte immer weiter vergrößerte, stieg 1990 Sohn Jörg als Mitgeschäftsführer in die Elektro-Engelhard GmbH ein.

Nach dem Tod seines Vaters 2004 trat Jörg Engelhard auch als Obermeister der Elektroinnung in die Fußstapfen seines Vaters.

Die Betriebserweiterung durch den Ankauf von Teilen der ehemaligen Standortverwaltung auf dem Hagen war der nächste Meilenstein in der Firmengeschichte.

Hier entstanden 2010 Besprechungsräume, ein Schulungsraum für bis zu 50 Personen und eine 2000 Quadratmeter große Lagerhalle.

In einer Feierstunde würdigten Vertreter der Handwerkskammer, Volker Schultze als Geschäftsführer der Wohnungsbaugenossenschaft Bad Arolsen und Gerald Meimbresse als Geschäftsführer des Großhandelsunternehmens CL. Bergmann die Zuverlässigkeit und Leistungsführigkeit von Elektro Engelhard.

Keine Angst vor der Zukunft

Bürgermeister Jürgen van der Horst lobte auch im Namen seines Bürgermeisterkollegen aus Volkmarsen die Bedeutung des inhabergeführten Familienunternehmens.

Der mittelständische Elektrobetrieb sei von einer hohen technischen Innovationskraft geprägt und sein Chef Jörg Engelhard habe erkennbar keine Angst vor der Zukunft. Daraus formulierte van der Horst griff den humorvollen Werbespruch „Widerstand ist zwecklos“. Dazu überreichte er ein Kilo Watt frisch von der Nordsee importiert.

Beim anschließenden Fest vor der Stadthalle gab es neben eine Ausstellung mit moderner Haus- und Steuerungstechnik Unterhaltung für Jung und Alt. Eine Hüpfburg war Attraktion für die kleinen Besucher.

Der Fanfarenzug sorgte für schmissige Musik und bei einer Verlosung gab es einen Mitflug im Luftschiff von Andreas Pohl zu gewinnen. Am Abend heizte die Rockband Müller, Meier, Schulze den Jubiläumsgästen in der Stadthalle ein.

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