Aufgrund der Dürre rücken Arolser Kameraden aus

Feuerwehreinsätze zur Rettung von imposanten Bäumen

 Bad Arolsen. Die sommerliche Dürre hat auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen auf den Plan gerufen: Bis in den Herbst hinein sind die Kameraden zu Gieß-Einsätzen unterwegs.

Die Bäume und Sträucher auf dem Platz vor dem Arolser Residenzschloss sind zur Unterstützung der Stadtgärtnerei immer wieder von den freiwilligen Helfern nach Feierabend oder an Wochenenden aus vollen Rohren mit dem lebenswichtigen Element versorgt worden. Auch die Pflanzen auf dem Kreisel am Birkenweg erhielten auf diese Weise Wasser.

 Die Bäume indessen vor dem Schloss sind bis mehrere Jahrhunderte alt und stehen unter Naturschutz. Ein Mammutbaum und eine Eiche sind an der Landauer Straße die imposantesten Bäume, aber auch die Rhododendronsträucher vor dem Schloss benötigen als Moorpflanzen deutlich mehr Wasser, als der spärliche Regen in diesem Jahr brachte.

 Mehrfach ausrücken mussten die Wehren aufgrund der Trockenheit auch wegen Bränden auf Feldern oder in Wäldern. 

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