Bauarbeiten „In der Strothe“

Vollsperrung in Bad Arolsen endet Anfang November

Bitumen wird durch einen Fertiger auf die Fahrbahn der Straße „In der Strothe“ in Bad Arolsen aufgebracht. Nach knapp fünf Monaten Tiefaufarbeiten und Vollsperrung zeichnet sich das Ende der Bauarbeiten ab.
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Bitumen wird durch einen Fertiger auf die Fahrbahn der Straße „In der Strothe“ in Bad Arolsen aufgebracht. Nach knapp fünf Monaten Tiefaufarbeiten und Vollsperrung zeichnet sich das Ende der Bauarbeiten ab.

Die Vollsperrung der Straße „In der Strothe“ in Bad Arolsen wird voraussichtlich Anfang November beendet. Gestern begannen die Asphaltierungsarbeiten.

Bad Arolsen – Die grundhafte Erneuerung der Straße auf der Gemarkungsgrenze zwischen Arolsen und dem Ortsteil Helsen durch die Kommunalbetriebe und die Stadt Bad Arolsen umfasste den Neubau von Wasserleitungen und von Hausanschlüssen sowie die Erneuerung der Fahrbahn und der Gehwege.

Alte Leitungen aus Stahl und Blei

Zwei alte Gussleitungen wurden gegen PE-Leitungen ausgewechselt. Im Bereich der Häuser wurden Absteller erneuert sowie alte Stahl- und Bleitungen beseitigt und gegen neue Rohre ausgetauscht.

Die Bürgersteige wurden auf der südlichen Seite auf einer Breite von 2,50 Meter und nördlich auf 1,60 Meter Breite mit Betonsteinpflaster befestigt.

Stromleitung erneuert

Die sich bei den Tief´bauarbeiten bietende Gelegenheit hat das heimische Versorgungsunternehmen Energie Waldeck-Frankenberg dazu genutzt, eine 1000-Volt-Leitung zu erneuern, eine Stahlgasleitung auszutauschen und Strömungswächter zu installieren.

Die Stadt hat zudem einen insgesamt 70 Meter langen, mit Splitt befestigten Verbindungsweg zwischen der Twistestraße und der Strothe entlang dem Spielplatz mit Betonsteinpflaster befestigen lassen.

Vollsperrung wird aufgehoben

Die Kommunalbetriebe und die Stadt haben für ihre Arbeiten insgesamt 900 000 Euro veranschlagt.

Vorsichtshalber war die Dauer der Vollsperrung bis zum Dezember angekündigt worden. Nun zeichnet sich ihre Aufhebung für die erste Novemberwoche ab.  (Von Armin Haß)

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