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Hewi-Workshop für Studenten: Pfiffige Ideen mit Pappe und Klebstoff

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Unkonventionelle Wege zur Ideenfindung wurden beim Studentenworkshop vermittelt, den das Netzwerk Network Waldeck-Frankenberg in Kooperation mit Hewi im Schulungszentrum Wetterburg organisiert hat.  

Bad Arolsen-Wetterburg.  Wie lässt sich ein Waschplatz im Badezimmer barrierefrei, formschön und zudem noch wirtschaftlich produzierbar gestalten? Kreative Ideen dazu waren beim Studentenworkshop gefragt, den Network Waldeck-Frankenberg gemeinsam mit Hewi ausgerichtet hat.

Nach der Werksführung war die Ideenfindung im Schulungszentrum des Arolser Unternehmens in der Wetterburg angesagt. Dass die Studenten aus den verschiedensten Fachrichtungen von der Architektur bis zur Betriebswirtschaftslehre kamen, war durchaus gewollt.

Insbesondere diese unterschiedlichen Perspektiven seien bei der Problemlösung gefragt, erklärte Hewi-Personalreferentin Anja Bernhard, die die Veranstaltung gemeinsam mit Jannick Göbel von Network organisiert hat.

Das Ziel es Netzwerks, Studierende und angehende Akademiker mit Unternehmen vor Ort in Kontakt zu bringen, wurde beim jüngsten Workshop einmal mehr umgesetzt.

Neben dem kreativen Austausch kamen dabei auch Pappe und Klebstoff zum Einsatz. Das Ziel ist, Ideen anfassbar zu machen und so schnell wie möglich reelles Feedback zu erhalten. Schön, dass Hewi sich auf das Experiment einlässt, stellte Network-Mitbegründer Jonatan Freund fest.

Unterstützt von Mitarbeitern des gastgebenden Unternehmens und Angehörigen von Network, hatten die Teilnehmer zuvor die Design-Thinking-Methode kennengelernt, Problemstellungen gesammelt und mit Experten zum Thema Barrierefreiheit gesprochen.

Die Problemlösung wurde anschließend ebenfalls im Team entwickelt, so dass sich Geschäftsführung und Management bereits am Ende des Tages von den Entwürfen zum barrierefreien Waschplatz überzeugen konnten.

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