Umfangreiche Erdbewegungen laufen 

Das ist an Arobella-Sauna geplant

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Start für die Erdarbeiten: An die Spaten gehen an der Arobella-Sauna, von links: Master of Science Isabell Möller vom Architekturbüro Schütt, Bäderbetriebsleiterin Irene Merkel, Elmar Hake (Firma Nolte Hochbau), Gerald Wolf (Arobella) und Dipl.-Ing. Karsten Kuhn (Büro Schütt).

Bad Arolsen. Schweißperlen dürften in den kommenden Monaten auch den Bauarbeitern übers Gesicht rinnen, die mit der Erweiterung des Saunabereiches am Arobella-Freizeitbad zu tun haben.

Für rund 1,6 Millionen Euro lässt die Energie Waldeck-Frankenberg als Eigentümerin des Arobella die Sauna erweitern. Wegen der touristischen Bedeutung der von jährlich 39 000 Menschen besuchten Saunalandschaft hat das hessische Wirtschaftsministerium einen Zuschuss von 780 000 Euro bereitgestellt. 

Das ist geplant

Dafür wird im Wesentlichen eine große Panorama-Sauna mit 56 Plätzen gebaut, zudem werden der Saunagarten neu gestaltet, weitere Liege- und Ruheplätze geschaffen und eine Außenduschanlage gebaut.

 Um mit diesen Arbeiten beginnen zu können, wurden Anfang des Monats Bäume gefällt und finden seit dieser Woche die Erdarbeiten statt. Insgesamt werden rund 1500 Kubikmeter Erde bewegt. 

So läuft der Betrieb

Der Betrieb der Sauna läuft weiter, dafür wird der Preis für die Tageskarte aber von 19 auf elf Euro gesenkt. Der gastronomische Bereich wird in der Betriebspause ab dem 25. Juni vergrößert und gemütlicher gestaltet. 

Die Erweiterung der Saunalandschaft wird nach der Auskunft der Leiter des Bäderbetriebs, Irene Merkel, im April 2019 abgeschlossen.

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