300 Jahre Bad Arolsen - Ausstellung im Schloss: Kulturgeschichtliche Sammlungen 

Kostbares „gesammelt – verborgen“

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Kulturhistorische Attraktion und Ort der Ausstellung: das in der Barockzeit gebaute Residenzschloss in Bad Arolsen.  

Zum 300-jährigen Bestehen der Stadt Bad Arolsen gibt es im Schloss eine Ausstellung mit kulturhistorischen Schätzen.

Die Ausstellung „Gesammelt verborgen – Die kulturgeschichtlichen Sammlungen in Bad Arolsen“ umfasst 12 Sammlungsbereiche. Beteiligt sind die Stiftung des Fürstlichen Hauses, die Hofbibliothek, die Waldeckische Regierungsbibliothek, die Bibliothek des Waldeckischen Geschichtsvereins, das Stadtarchiv,

das Museum Bad Arolsen mit seinen drei Sammlungsschwerpunkten, der Internationale Suchdienst (Arolsen Archives) und das Historicum 20.

Ein Teil der Objekte aus den Sammlungen wird zentral in den Ausstellungsräumen im Schloss gezeigt. In diesem Zusammenhang ist die Veröffentlichung der Publikation „300 Jahre – 300 Schätze“ geplant. Auf 600 Seiten werden 300 Beiträge die kulturgeschichtlichen Sammlungen in Arolsen dokumentieren.

Die Ausstellung ist noch bis 17. November im linken Flügel des Schlosses zu sehen. Öffnungszeiten: mittwochs bis samstags 14.30 bis 17 Uhr, sonntags 11 bis 17 Uhr. Sonntagsführungen beginnen um 11.15 Uhr. 

Die Jubiläumsfeier beginnt am Freitagabend, 19.30 Uhr, mit einem Kommersabend in der Fürstlichen Reitbahn. Am Samstag gibt es ein buntes Kinderprogramm und viel Livemusik, unter anderem mit "Müller, Meier, Schulze". 

Infos gibt es beim Museumsverein, Tel. 05691 625734. Das komplette Programm steht unter www.bad-arolsen.de

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