Mehr Effizienz, besserer Ressourceneinsatz

Kirchenfusion von drei Arolser Gemeinden feierlich besiegelt

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Aus drei mach eins: Die versammelten Kirchenvorstände aus Helsen, Wetterburg und Bad Arolsen unter dem Helser Palmenaltar. Die Fusion zur „Evangelischen Martin-Luther-Gemeinde Bad Arolsen“ wurde am Neujahrstag in der Helser Kirche feierlich begangen.  

Bad Arolsen-Helsen. Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Helser Kirche haben die drei Kirchengemeinden Bad Arolsen, Helsen und Wetterburg am Neujahrstag ihre Fusion vollzogen.

Aus dem seit 2005 bestehenden evangelischen Gesamtverband Bad Arolsen-Helsen ist die „Evangelische Martin-Luther-Gemeinde Bad Arolsen“ geworden.

Der neu verschmolzenen Gemeinde ist die nach wie vor eigenständige Kirchengemeinde Massenhausen verbunden. Seelsorgerisch betreut wird der Ort seit der Auflösung des Kirchspiels Vasbeck im Sommer vom Pfarramt Helsen.

Warum fusionieren die drei Arolser Kirchengemeinden?

Grund für die Zusammenlegung der drei, beziehungsweise vier Gemeinden ist zum einen der Rückgang der Zahl der Gemeindeglieder. Zudem will die neue Gemeinde die Zusammenarbeit zwischen den Ortsteilen fördern und eine bessere Finanzierung erreichen.

In dem von den drei Pfarrern Jörg Hebrank, Uwe-Hoos-Vermeil und Gerhard Lueg gemeinsam mit den drei verschmolzenen Kirchenvorständen gestalteten Gottesdienst wurde das neue gemeinsame Symbol, die Lutherrose, vereint mit dem Waldecker Stern, vorgestellt. Außerdem präsentierten die Gemeinden stolz, was sie in die neue Gemeinschaft einbringen. (es)

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