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Struktur, Ästhetik und Spielräume

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Skulptur von Dorit Croissier © Dorit Croissier

Das Museum Bad Arolsen zeigt Werke von Dorit Croissier im Schreiberschen Haus. Der Titel: „Spielräume – Porzellan, Skulptur, Papier“.

Die Künstlerin arbeitet ortsbezogen, hat sich mit der Geschichte, Struktur und Ästhetik des barocken Hauses mit seiner klassizistischen Innenausstattung in der Beletage beschäftigt. Es entstanden ortsbezogene Arbeiten.

Dorit Croissier hat in verschiedenen Gegenden gelebt und sich dort inspirieren lassen, unter anderem in Südfrankreich, den USA und der Schweiz. Dabei arbeitete sie als Keramikerin in verschiedenen Werkstätten. Seit 1994 ist sie freischaffend als Künstlerin in eigenem Atelier in Warburg tätig. Sie verwendet verschiedenste Materialien in ihren Objekten, Skulpturen und Installationen, zum Beispiel Ton, Porzellan, Glas, Gips und Farben.

Die Kabinettausstellung im Schreiberschen Haus, Schlossstrasse 24, ist noch bis 29. Oktober 2017 zu sehen. Die Öffnungszeiten: samstags und sonntags 14.30 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 05691/625734.

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